Carmen Herrera: Kunstsammlung NRW, Düsseldorf

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Carmen Herrera: Kunstsammlung NRW, Düsseldorf
Carmen Herrera: Irlanda (1965) Abb.: Sammlung Pérez Simón, © Carmen Herrera, Foto: Raphael Doniz, © Kunstsammlung NRW

Die kubanisch-amerikanische Künstlerin Carmen Herrera zählt zu den weltweit bedeutendsten Vertreterinnen der konkreten Kunst.

Auch wenn Herrera schon früh Kontakt mit Kollegen wie Yves Klein und Barnett Newman pflegte und bis heute, als 102-Jährige, produktiv ist, blieb sie in Europa lange Zeit unbekannt – ihre erste Retrospektive im deutschsprachigen Raum etwa fand 2010 abseits der Kunstzentren, in Kaiserslautern, statt.

Die Schau „Lines of Sight“ dürfte das korrigieren: Die Kooperation zwischen dem Whitney Museum of American Art in New York und der Kunstssammlung NRW ist die bis dato größte Präsentation Herreras; zu sehen sind in Düsseldorf bis 8. April rund 70 Werke aus den Jahren 1947 bis heute.

Carmen Herrera: Kunstsammlung NRW, Düsseldorf
Carmen Herrera: Irlanda (1965) Abb.: Sammlung Pérez Simón, © Carmen Herrera, Foto: Raphael Doniz, © Kunstsammlung NRW