Heather Nova
Höchst exklusiv: Heather Nova präsentiert ihr Erfolgsalbum „Oyster“ 23 Jahre nach Veröffentlichung erneut live.
„I need an Island, somewhere to sink a Stone“ sang Heather Nova auf ihrem 1994 erschienenen Album „Oyster“. Eine Zeile, die durchaus autobiografisch gefärbt ist. Die britische Singer/Songwriterin zieht die Abgeschiedenheit der Bermudainseln nämlich dem lauten Dasein der Städte vor. Details über ihr Privatleben gibt die Gitarristin nicht gerne preis, Heather Nova lässt lieber ihre Musik sprechen. Neben Akustikpop gibt es bei ihr mittlerweile auch verzerrte Gitarren und Celli zu entdecken. Vielleicht modelt sie mit diesen Mitteln ja auch ihr Klassikeralbum „Oyster“ leicht um, mit dem sie nun exklusiv auf Tour kommt.
Musik


Chris Kläfford live: Schwedisches Idol kommt nach Deutschland

The Dark von CHELSEA WOLFE: Vielfalt der Schatten
Hörenswert

Dahi lässt Schwarze Kreativität grenzenlos klingen
Kendrick, Drake, SZA – für sie alle stand Dahi im Studio-Hintergrund. Mit „Black Boy (Alternative)“ tritt der Produzent nun selbst ins Rampenlicht.

The Hardest Thing von JULIA JACKLIN: Rückkehr nach Melbourne
Mit „The Hardest Thing“ liefert Julia Jacklin den nächsten Vorboten ihres kommenden Albums „The Gem“ und taucht tiefer ein in die Frage nach Liebe und Freiheit.

Jigitz beweist mit 50 Ballerinas: Electro kann auch zart sein
Seit Fred again.. hat Techno wieder mehr Gefühl. Jigitz reiht sich in diese Welle des heartfelt Elektro ein und kreiert mit seinem Debütalbum „50 Ballerinas“ ein Werk, das das Ballett als abstraktes Leitmotiv durch jeden Track zieht.