Israel Nash [kulturnews präsentiert]

New York – Paradies für Künstler? Israel Nash hatte nach fünf Jahren genug. Mit seinem Umzug ins texanische Nichts entschied er sich für das radikale Gegenprogramm. Und auch sein aktuelles Album, aufgenommen auf einer riesigen Farm, klingt nach einer einzigen Liebeserklärung an das Landleben. Mit authentischem Folkrock, der den Einfluss Neil Youngs nicht verbergen kann, macht er sich nun auf den Weg nach Europa.

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