Ganes // News
Foto: Blanko Musik/Anne De Wolff
07.10.2012Das Frauentrio Ganes hadert mit Italien
Das Frauentrio Ganes aus Südtirol fühlt sich von seinem Heimatland nicht ausreichend geliebt und verstanden.
"Italien ist nach wie vor ziemliches Niemandsland", resümiert die Sängerin Elisabeth Schuen im Interview mit kulturnews. "Die Italiener haben einen anderen Musikgeschmack."
Vielleicht liegt es daran, dass Ganes so verwirrende Signale aussenden: Die gebürtigen Südtirolerinnen leben im nördlichen Teil Italiens, sprechen die romanische Sprache Ladinisch und hören auf die deutsch klingenden Namen Maria, Elisabeth und Marlene.
Ihr aktuelles Album "Parores & Neores" ist bereits erschienen; ab 5. 10. sind Ganes auf Deutschlandtour. (sl/mw)
Storys
Pop aus dem Niemandsland
Die Schuen-Schwestern vom Südtiroler Frauentrio Ganes sehnen sich nach Urlaub. Der wird allerdings vorerst nicht bewilligt.
Interview: Ron Haller
Von uns für euch
Das Jahr war knüppelhart für die Südtiroler Frauenband Ganes. Mehr als hundert Gigs rissen Maria Moling und die Schuen-Schwestern Elisabeth und Marlene runter – und becircten sogar Leute, die überhaupt nichts von ihnen wissen wollten.
Interview: Ron Haller
Nichts als Klang
Wer hätte gedacht, dass eine Südtiroler Sprache namens Ladinisch mal europaweit Furore machen würde? Das wird jedenfalls bald so sein – denn die alpine Girlgroup Ganes hat ein hinreißendes Debütalbum am Start, das jede Sprachbarriere niederreißt.
Interview: Carsten Beckmann
Platten // Reviews
- Parores & Neores (2012) // CD
- Rai de Sor'dl (2010) // CD






