Hamburger Ostertöne // News
Hamburger Brahms-Festvial will mit Elektroklängen Jugend erobern
Das Klassikfestival "Hamburger Ostertöne" will jünger werden. Zwar hat man sich wie immer "Brahms meets Moderne" auf die Fahnen geschrieben, doch bei der vierten Ausgabe im April wird in puncto Modernität noch einer draufgesetzt. Die Kompositionen des berühmten Hamburger Ehrenbürgers Johannes Brahms treffen diesmal auch auf Kurzfilme, Literatur und moderne Elektroklänge. "Wir wünschen uns neue Ohren bei dem Festival, vor allem junge Leute", erklärt die künstlerische Leiterin und Dirigentin Simone Young (Foto). Geplante Lockstoffe für junge Lauscher u. a.: eine Fusion aus Film und Musik der Free Radicals, Lesungen von Kurzgeschichten sowie eine futuristische Elektroorgelinterpretation des "Deutschen Requiems" von Wolfgang Mitterer. Auftakt ist wie immer Karfreitag (10. 4.); das Finale am Ostermontag überlässt man mit dem Bundesjugendorchester ebenfalls dem Nachwuchs.






