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Szene aus "Argo" mit Ben Affleck (rechts). Foto: Warner Bros.
14.01.2013

Golden Globes für "Liebe" und "Argo"

Überraschung bei der Verleihung der Golden Globes: Nicht der große Favorit "Lincoln", Steven Spielbergs Biopic über den amerikanischen Präsidenten, das siebenmal nominiert war, räumte bei der Auszeichnung der Auslandsfilmpresse in Hollywood ab.

Stattdessen wurde Ben Afflecks Politthriller "Argo" als bestes Filmdrama ausgezeichnet, Affleck erhielt zudem den Preis für die beste Regie - obwohl er für diese Sparte nicht für den Oscar nominiert wurde. Michael Haneke wiederholte mit dem Drama "Liebe" in der Rubrik bester fremdsprachiger Film seinen Triumph von 2010, als der österreichische Regisseur mit "Das weiße Band" gewann.

Singend zur Trophäe gelangten Hugh Jackman und Anne Hathaway, die für ihre Rollen in der Musicalverfilmung "Les Misérables" ausgezeichnet wurden, Jackman als bester Schauspieler in einem Musical/einer Komödie, Hathaway in derselben Sparte als beste Nebendarstellerin. Die Macher von "Les Misèrables" durften auch den Golden Globe für den besten Film Musical/Komödie in Empfang nehmen. Der eigentliche Favorit in dieser Rubrik, David O. Russells Tragikomödie "Silver Linings", musste sich mit der Auszeichnung für Jennifer Lawrence als beste Schauspielerin begnügen.

Jessica Chastain freute sich über den Preis als beste Schauspielerin in einem Filmdrama für ihre Leistung in Kathryn Bigelows "Zero Dark Thirty", der Chronik der Jagd auf Osama Bin Laden. Steven Spielbergs Trostpreis war der Globe für Lincoln-Darsteller Daniel Day-Lewis (Bester Schauspieler Filmdrama). Quentin Tarantino nahm den Golden Globe für das beste Drehbuch mit nach Hause; sein Spaghettiwestern "Django unchained" durfte sich darüber hinaus mit der Auszeichnung für die beste männliche Nebenrolle Musical/Komödie schmücken: Der Österreicher Christoph Waltz tat es seinem Landsmann Michael Haneke nach und gewann wie schon 2010, damals für "Inglourious Basterds", dieses Mal für seine Rolle als deutscher Kopfgeldjäger.

Die Ehrung für ihr Lebenswerk erhielt die 50-jährige Jodie Foster. Foster, die ihre Dankesrede nutzte, um offen über ihre seit langer Zeit bekannte Homosexualität zu sprechen, ist die viertjüngste Preisträgerin seit der Einführung dieses Globes 1952. (vs)

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