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Tourneen, Konzerte und Festivals

A Day To Remember // Posthardcore

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Foto: Hamburg Konzerte

Was ergibt sich, wenn man harten Metalcore, Poppunk-Melodien und eine gehörige Portion Posthardcore miteinander mischt? A Day To Remember geben die Antwort: Erfolg. Die Alben des US-amerikanischen Quintetts tummeln sich in den Hitlisten, und dank ausschweifender Touren, bei denen sie unter anderem die Bühne mit Silverstein, New Found Glory und Enter Shikari teilten, haben sie sich eine treue Fangemeinde erspielt.
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Alabama Shakes // Rootsrock

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Foto: Pieter M. van Hattem

Bevor Brittany Howards 2012 mit ihrer Band durchstartete und Musikgrößen wie Adele, Bon Iver oder Robert Plant begeisterte, war sie Postbotin. Und noch immer fällt die US-Amerikanerin auf der Bühne weniger durch Starglamour auf - es sind viel eher ihre entzügelten Gesangsperformances im Schlabbershirt, die aufmerksam machen. Eben dieses relaxte Auftreten macht Howards’ Quartett Alabama Shakes und seinen Mix aus Blues, Southern Soul und Garagenrock so unwiderstehlich.
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Brandon Flowers // Rockpop

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Foto: Universal Music

Daraus, dass ihm die Radiotauglichkeit seiner Songs am Herzen liegt, macht Brandon Flowers keinen Hehl. Ebenso wenig aus dem Selbstbewusstsein, mit dem der US-Amerikaner einst seine Combo The Killers als beste Band der Welt betitelte. Das kann sich Flowers aber locker leisten, meistert er doch die Gratwanderung zwischen eingängigen Ohrwurmmelodien und Avantgarderock, wie auch die Single "Can’t deny my Love" aus seiner zweiten Soloplatte zeigt.
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Chris de Burgh // Songwriterpop

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Foto: Dave Morley

Die Stimme: nuancenreich und ausdrucksstark. Die Texte: tiefgründig und niveauvoll. Keine Frage, Chris de Burgh ist ein meisterlicher Geschichtenerzähler. Mit Gitarre und Klavier berührt der Ire mit Kompositionen wie "Lady in Red" oder "High on Emotion". Seine kommende Tour reichert de Burgh zudem mit Songperlen seines neuen Albums "The Hands of Man" an, dessen Mix aus Folkpop und Softrock seine eigene Gedankenwelt reflektiert.
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Curse // Hiphop

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Foto: Robert Eikelpoth

Eine Untersuchung hat ergeben, dass "Ficken", "Azzlack", "Geld" und "Cho" die häufigsten Begriffe in den Texten Kollegahs sind, einem der derzeit populärsten Deutschrapper. Der ungleich länger im Musikgeschäft tätige Curse hat eine etwas andere Bilanz vorzuweisen: "Wissen", "Leben", "Zeit" und "groß". Man merkt also, warum der 36-Jährige als der Philosoph unter den HipHoppern gilt. Dicke Beats vergisst der geborene Mindener darüber aber dennoch nicht.
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Daniel Puente Encina // Weltmusik/Latin Blues

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Foto: Polvorosa

Wer es mit seinen Songs sowohl auf den Soundtrack von "Im Juli" als auch von "Gegen die Wand" schafft, muss schon eine gewisse Bandbreite anzubieten haben - unterschiedlicher könnten die beiden Fatih-Akin-Streifen schließlich kaum sein. Vielfalt zu beweisen, das sollte für den chilenischen Komponisten und Gitarre spielenden Songwriter Daniel Puente Encina kein Problem sein: Wenn er auf Tour kommt, wird er sowohl ein von weltgewandtem Stilmix als auch ein von Latin Blues geprägtes Album präsentieren.
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David Guetta // Techno

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Foto: FKP Scorpio

Am Anfang war der Beat. Dann kam David Guetta, legte chartsaffine Melodien darüber und wurde prompt zum bekanntesten DJ der Welt. Für sein sechstes Album "Listen" drehte der Franzose den Spieß um: Erst kamen die Melodien, dann der Beat. Kombiniert mit einem gewohnt imposanten Staraufgebot (u.a. Alicia Keys, John Legend, Chris Brown), lässt dies nur eine Interpretation seines Albumtitels zu: ein Imperativ, dem Technofans nachkommen sollten.
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Death From Above 1979 // Indierock

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Foto: FKP Scorpio

Opulenz ist nichts für Death From Above 1979. Ein Bass, ein Schlagzeug und eine Handvoll Effekte - mehr benötigt das kanadische Duo nicht, um mit seinem Mix aus Dancepunk und rauem Alternative Rock Konzerte zu Abrisspartys ausarten zu lassen. Fans hatten jüngst gleich drei Gründe zur Freude: Zunächst mal die Bandreunion, dann das neue Album "The physical World" und nun schließlich zusätzliche Liveshows in unseren Gefilden.
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Die Höchste Eisenbahn // Indiepop

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Foto: Patrick Jasim

Die gute Nachricht: Die Höchste Eisenbahn ist von den wiederholten Bahnstreiks nicht betroffen, wir wiederholen: nicht betroffen! Die noch bessere Nachricht: Wer mit den Berlinern Francesco Wilking und Moritz Krämer von A nach B möchte, kann sich auf zugkräftigen deutschen Indie auf ganzer Linie gefasst machen. Genug Anspielungen? Wer immer noch nicht weiß, wie der Hase läuft: Ihr aktuelles Album heißt "Schau in den Lauf, Hase".
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Doldrums // Artpop

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Foto: Jeremy Dabrowski

Mit seinem Umzug von Montreal nach Toronto hat sich der Produzent Airick Woodhead in eine der spannendsten Artpop-Szenen überhaupt begeben. An den perfekten Ort also, um scheinbar Unvereinbares - Bollywood-Soundtracks, 60er-Jahre-Girlgroup-Musik, Modemklänge und Elektro - zu einem noisigen Mischmasch zu verquirlen. Dass Woodheads Inspiration geradezu übersprudelt, zeigen auch die exzessiv-chaotischen Liveshows mit seiner Band.
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East Cameron Folkcore // Folkrock

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Foto: Hamburg Konzerte

Jesse Moore, Frontmann von East Cameron Folkcore, weiß vor allem, was er nicht will: nämlich selbstgenügsame Ichbezogenheit. Lieber singt er mit rauer Stimme und Wutorchester über wirklich wichtige Themen: Überwachungsstaat, Turbokapitalismus, Korruption. Um den Folkrock der Texaner zu genießen, muss man kein Revoluzzer sein - dass man vom Konzert als einer heim geht, kann dennoch passieren.
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Foo Fighters // Rock

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Foto: FKP Scorpio

Tja, selbst wildeste Rockstars sind nicht gefeit vorm Altern. Im Falle der Foo Fighters ist das aber kein Grund zur Trauer: Statt schmählichen "Je oller, je doller"-Auftritten präsentieren sich die Kultrocker so lässig wie vor 20 Jahren - wenn auch etwas tiefgründiger. So entstand ihre achte LP "Sonic Highways" auf einer musikhistorischen Reise durch die USA, die Frontmann und Hobbyregisseur Dave Grohl obendrein zu einer HBO-Dokuserie verarbeitete.
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Hazmat Modine // Weltmusik

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Foto: Jaro

Aus der Sicht von Hazmat Modine ist die Welt ein Dorf: Amerikanischer Rock’n’Roll ist nur einen Takt entfernt von europäischem Jazz, der beim nächsten Trompetenton bereits auf afrikanische Klänge oder Balkanbeats stoßen kann. Inspiration für diesen kosmopolitischen Ansatz findet das Oktett in seiner Heimat, dem kulturellen Schmelztiegel New York, reichlich. So ist ein mitreißender Sound entstanden, der über jeden Trend erhaben ist.
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Intergalactic Lovers // Indiepop

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Foto: Hamburg Konzerte

Weder fällt die vor fünf Jahren gegründete Band Intergalactic Lovers durch spacige Effekte auf, noch trägt Frontfrau Lara Chedraoui futuristische Outfits à la Lady Gaga. Warum das belgische Quartett dennoch galaktisch gut ist? Weil es mit seinem Understatement aus warmem Folk und minimalistischem Rockpop - des Öfteren verglichen mit PJ Harvey und Feist - sowohl an unsere Euphorie als auch an unsere Melancholie appelliert.
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Jace Everett // Countryrock

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Foto: Trinity Music

Wer zu den rund 4 Millionen Zuschauern der TV-Serie "True Blood" gehörte, wird sich wohl ein Leben lang an jene testosterongeladenen Songzeilen erinnern: "But before the night is through I wanna do bad things with you". Dem Urheber, Jace Everett, haben sie zum Durchbruch verholfen - obwohl der gebürtige Texaner bereits seit 2005 mit Baritonstimme und angebluestem Gitarrensound in der Country- und Americanaszene unterwegs ist.
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Jackson Browne // Folk

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Foto: Danny Clinch

Vertraut man David Crosbys Musikkenntnis (und das sollte man), so ist Jackson Browne der "beste Songwriter im heutigen Amerika". Mit dem Komponieren und Texten begann der in Heidelberg geborene US-Amerikaner bereits im frühen Teenageralter, womit er den Grundstein für eine rund 40-jährige Karriere legte. Keine Frage: Aus dem Folk sind Brownes Melodien und sozialkritischen Zeilen nicht mehr wegzudenken.
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Kill It Kid // Bluesrock

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Foto: Frank Maddocks

Wer Bluesrock für altbacken hält, kennt Kill It Kid nicht. Mit Anleihen bei Stoner-Rock und Grunge möbelt die Band um das Gesangsduo Chris Turpin und Stephanie Ward das Genre nämlich gehörig auf. Wer das bereits wusste, darf sich nun besonders freuen, denn im Mai und Juni kehrt die Truppe zurück, um die aktuelle Platte "You owe nothing" weiter zu präsentieren. Zur Einstimmung auf ein teils nostalgisches, teils ungehobelt lautes Konzert empfiehlt sich ein Whiskey plus Zigarre.
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Leon Bridges // Soul/Gospel

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Foto: Prime Entertainment

Ein 25 Jahre alter Texaner taucht tief ein in den Soul der 50er- und 60er-Jahre: Leon Bridges veröffentlicht dieser Tage sein Debütalbum, nachdem sich einige Plattenfirmen um den Musiker stritten. Denn aufgetaucht ist er erst vor Kurzem. Und zwar im Internet - dem idealen Medium für den schüchternen Mann aus Fort Worth, denn es ermöglichte ihm, abseits von Schauwerten die Musik sprechen zu lassen. Seine Stimme geht runter wie warme Milch mit Honig.
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Leslie Clio // Soulpop

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Foto: Robert Winter

So schön ihr melancholischer Retrosoulpop auf "Gladys" auch war - für die gebürtige Hamburgerin Leslie Clio ist es an der Zeit, nach vorn zu schauen. So strotzt ihr Zweitlingswerk "Eureka" nur so vor Lebensfreude und verlegt die Stilreferenzen weiter ins Jetzt. Die Kombination aus lässigen Grooves und dezent kehliger Stimme, mit der Clio bereits bei "Inas Nacht", "Schlag den Raab" oder Rock am Ring überzeugte, bleibt dennoch erhalten.
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Lisa Mitchell // Folkpop

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Foto: Kirrilee Bailey

Bereits im zarten Alter von 19 Jahren verzauberte Lisa Mitchell die Welt mit ihrer Gabe, große Kunst in Leichtigkeit zu hüllen. Mittlerweile arbeitet die in England geborene Australierin an Album Nummer drei, während ihre eindringlich hauchende Stimme auf den Sommermelodien der Single "Wah ha" durchs Netz schwebt. Anspruchsvolle Popmusik, wie geschaffen für ein Open-Air-Konzert an der Spree.
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Mariza // Fado

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Foto: Prime Tours

Bevor Mariza auf deutsche Bühnen zurückkehrt, muss die auch Königin des Fado genannte Sängerin erst einmal ordentlich Preise verstauen. Drei World Music Awards von BBC Radio, vier Preise der Deutschen Schallplattenkritik und der Womex 2014 Artist Award (der Grammy der Weltmusik) sprechen eine deutliche Sprache. Und fleißig wie sie ist, hat Mariza bei ihrer Rückkehr bereits ein neues Album im Gepäck. Man sollte sie also sehen, bevor sie zur nächsten Preisverleihung aufbrechen muss.
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Marla Glen // Soul/Blues

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Foto: Trinity Music

Bereits bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt stellte die damals 15-jährige Marla Glen eines unmissverständlich klar: Keine ist so wie sie. Und auch über 20 Jahre nach ihrem gold- und platinprämierten Debüt "This is Marla Glen" widersetzt sich die androgyne US-Sängerin selbstbewusst Genre- und Geschlechterkonventionen: mit Herrenanzug, Hut und Reibeisenstimme, die so manchen Bluesveteranen vor Neid erblassen lässt.
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Mike Andersen // Soulblues

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Foto: Birk Kromann

Wenn Mike Andersen seine volle, soulgetränkte Stimme erhebt und seine Finger zu bluesigen Akkorden über die Gitarre gleiten lässt, dann wird es gefühlig - und das ganz ohne Kitsch und Pathos. Mit "Home" erschien nun endlich auch ein Album des stattlichen Dänen in unseren Landen, und wenn es damit hier so gut läuft wie in Andersens Heimat, dürften auch die anlässlich des Albumreleases stattfindenden Konzerte äußerst gut besucht sein.
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Oh Land // Elektropop

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Foto: Jeremy Williams

So gut sich Nanna Øland Fabricius im Tütü gemacht hätte - als Fan gutlauniger, doch geistreicher Popmusik kann man froh sein, dass die Ballettkarriere der Dänin durch eine Verletzung verhindert wurde. Denn so können wir heute das musikalische Talent der Wahl-New-Yorkerin bewundern, wenn sie mit glockenheller Stimme zu fluffigen Elektrobeats singt. Und für ihre flippigen Bühnenkostüme bekommt die Sängerin noch einen Optikbonus.
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Princess Chelsea // Indiepop

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Foto: Brad Fafejta

Wer ein Faible für schräge Popkunst hat, wird früher oder später über Chelsea Nikkel alias Princess Chelsea stolpern. Die Musikkarriere der Neuseeländerin begann ganz klassisch am Klavier, bevor sie mit den Bands Teen Wolf und The Brunettes in der Indiepopszene etablierte. Doch auch im Alleingang punktet die experimentierfreudige Songschreiberin, indem sie ihre Mädchenstimme über schummrige Beats und spacige Effekte legt.
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