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Besucheransturm auf Essener Ausstellung "Im Farbenrausch"
Bereits nach zwei Wochen zählt das Museum Folkwang knapp 30 000 Besucher bei seiner aktuellen Ausstellung "Im Farbenrausch". Diese thematisiert die Gegenüberstellung Werke deutscher und russischer Expressionisten, des Norwegers Edvard Munch sowie der Anhänger des Fauvismus. Diese Bewegung der klassischen Moderne hatte ihren Ursprung in der französischen Avantgarde des 20. Jahrhundert. Zu ihren Vertretern, den so genannten Fauves, zählten unter anderem Künstler wie Henri Matisse, André Derain und Maurice de Vlaminck. Der Fauvismus stellte künstlerisch das Zusammenspiel der Farben und die Darstellung des Raumes in den Vordergrund. Dies hatte großen Einfluss auf Arbeiten deutscher Expressionisten, unter ihnen Ernst Ludwig Kirchner, Gabriele Münter oder Franz Marc. Die Werke können noch bis zum 13. Januar nächsten Jahres besichtigt werden.
Die Abbildung zeigt Volker Heck (Leiter Unternehmenskommunikation RWE), Dr. Sandra Gianfreda, (Kuratorin der Ausstellung), Prof. Ute Eskildsen, (Interimsdirektorin Museum Folkwang) und Dr. Mario-Andreas von Lüttichau (Kurator der Ausstellung) vor Hermann Max Pechsteins "Sitzendes Mädchen/Sitzender weiblicher Akt" (1910). (su)�>






