// Stadtportal: Berlin

Berlin // Lido

Lido
Cuvrystr. 7
10997 Berlin

Stadtplanansicht
fon: 030/69 56 68 40
e-mail: info@lido-berlin.de
website: http://www.lido-berlin.de

Lido
Das Lido steht in Berlin-Kreuzberg und war früher mal ein Kino. In den 70ern widmete man sich dort dann der Musik und das Lido wurde zu einem der ersten Clubs, in dem Rock’n’Roll gespielt wurde. Nachdem der Club lange Zeit geschlossen war, wurde er 2006 wiedereröffnet und avancierte prompt zum Kreuzberger Szeneclub Nummer eins. Freunde von Pop, Rock, Indie und Elektro fühlen sich hier heimisch, die gemütlichen Sofas und die Retrobar machen den Club zum zweiten Wohnzimmer. Liveaufritte von namhaften Künstlern wie Maximo Park, Beatsteaks und den Sportfreunden Stiller sind dann das Tüpfelchen auf dem Lido-i.

Lido // Aktuelles Programm

    QNTAL
    Foto: Trinity Music

    Mittelalterelektro

    Dass die Elektrofizierung selbst vor ältesten Musiktraditionen nicht Halt macht, zeigt das Trio QNTAL mit Nachdruck: Wuchtige Beats und lebhafte Synthies treffen auf Sigrid "Syrah" Hausens Mezzosopran und mittelalterliche Düsternis. Mit diesem modern-historischen Mash-up überzeugen die Avantgardisten seit ihrer Gründung 1992 sowohl Klassikliebhaber bei Klosterkonzerten als auch eingefleischte Gothicfans auf Independentfestivals.


    Uhr // Lido // Berlin

    Chima
    Foto: Yves Borgwardt

    Pop

    Die Zeiten der "Stille" sind vorbei - und die der Selbstzweifel und Ängste ebenfalls. Chimas neues Album trägt den robusten Titel "Steine und Elefanten" und gibt Antworten, statt Fragen zu stellen. Das bedeutet allerdings nicht, dass der gefühlvoll angesoulte Deutschpop des Frankfurters nigerianischer Abstammung der Vergangenheit angehört, im Gegenteil: Chimas Songs versprühen noch immer Leichtigkeit und Frische.


    Uhr // Lido // Berlin

    Team Me
    Foto: Team Me

    Folkpop

    Niedlicher La-La-Folk mit Mitsingfaktor ist ziemlich 2010. Das wissen auch die Norweger Team Me, und obwohl sie eben diesen perfekt beherrschen, sind sie sich nicht zu schade, ihren Klang auszubauen und zu modernisieren. Das Sextett aus Elverum spielt inzwischen eine Mixtur, die sich beinahe eher als Orchesterrock mit Folkeinflüssen bezeichnen ließe. Der NME nannte es: Kate-Bush-artigen, streicherschwangeren Progpop. Kommt hin!


    Uhr // Lido // Berlin


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