// Stadtportal: Berlin

Berlin // Lido

Lido
Cuvrystr. 7
10997 Berlin

Stadtplanansicht
fon: 030/69 56 68 40
e-mail: info@lido-berlin.de
website: http://www.lido-berlin.de

Lido
Das Lido steht in Berlin-Kreuzberg und war früher mal ein Kino. In den 70ern widmete man sich dort dann der Musik und das Lido wurde zu einem der ersten Clubs, in dem Rock’n’Roll gespielt wurde. Nachdem der Club lange Zeit geschlossen war, wurde er 2006 wiedereröffnet und avancierte prompt zum Kreuzberger Szeneclub Nummer eins. Freunde von Pop, Rock, Indie und Elektro fühlen sich hier heimisch, die gemütlichen Sofas und die Retrobar machen den Club zum zweiten Wohnzimmer. Liveaufritte von namhaften Künstlern wie Maximo Park, Beatsteaks und den Sportfreunden Stiller sind dann das Tüpfelchen auf dem Lido-i.

Lido // Aktuelles Programm

    A Place To Bury Strangers
    Foto: Cold Life Entertainment

    Noiserock

    Seit über zehn Jahren wehren sich A Place To Bury Strangers erfolgreich gegen Genreschubladen und "Klingt wie ..."-Vergleiche der Musikbranche. Und doch hat ihr verstiegener Mix aus Noiserock und Postpunk, Shoegaze und Psychedelia einen hohen Wiedererkennungswert. Besonders die Liveshows des Brooklyner Trios stehen in dem Ruf, die Zuhörer in tranceartige Parallelwelten zu entführen - allerdings nur jene, die keine Angst vor Lautstärke haben.


    Uhr // Lido // Berlin

    Joris
    Foto: Hanzh Chang

    Deutschpop

    Wer Clueso, Tim Bendzko oder Philip Poisel mag, kann sich freuen: Denn mit Joris ist die deutsche Singer/Songwriter-Szene um einen vielversprechenden Newcomer reicher. Nachdem sich der Bielefelder in seinem Studium an der Mannheimer Popakademie musikalisch austoben konnte, wartet er heute mit einem ganz eigenen Stil auf: bittersüße Melodien, viel Gefühl und einen rauen Analogsound.


    Uhr // Lido // Berlin

    Ella Eyre & Mapei
    Foto: KBK

    Soulpop

    In der Kategorie Volumen beeindruckt die Newcomerin Ella Eyre (Foto) gleich in zweierlei Hinsicht: auf den ersten Blick mit ihrer Haarpracht, auf den ersten Ton mit ihrer reifen Soulstimme. Dem steht Mapei um nichts nach, die mit Anleihen aus Dancepop und Gospel frischen Wind in die HipHop-Szene bringt. Ein Doppel der Powerfrauen ist so verheißungsvoll, dass ihr Auftritt beim Frankfurter Women of the World Festival direkt um eine kleine Tour ergänzt wurde.


    Uhr // Lido // Berlin


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