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Berlin // Comet Club

Comet Club
Falckensteinstr. 47
10997 Berlin
fon: 030-4400 8140
website: http://www.myspace.com/cometclubberlin/

Comet Club // Aktuelles Programm

    Kill It Kid
    Foto: Neuland Concerts

    Bluesrock

    Bluesrock ist altbacken? Von wegen! Kill It Kid möbeln das Lieblingsgenre vieler Großväter mit Stoner-Rock-Anleihen und einer Prise Grunge gehörig auf. Kritiker und Fans sind schon ganz unruhig, denn im Oktober präsentiert die Truppe um das Sängerduo Chris Turpin und Stephanie Ward live die neue Platte "You owe nothing". Zur Einstimmung auf ein teils nostalgisches, teils ungehobelt lautes Konzert empfiehlt sich ein Whiskey mit Zigarre.


    Uhr // Comet Club // Berlin

    Marcel Brell
    Foto: PRK

    Liedermacher

    Als Vorbilder nennt er Rilke, Schiller und Fromm: Marcel Brell legt das Augenmerk seiner Songs auf den Text, vertont Gefühle und Erfahrungen, stellt sich dem Entscheiden und Loslassen. Jedes Stück ein zartes, intimes Kleinod, das mit reduzierter Instrumentierung Gänsehaut zaubert. Auf gefühlvolle Balladen wie "Nur ein Augenblick" lässt der junge Liedermacher augenzwinkernde Uptemponummern wie "Alles gut, solang man tut" folgen.


    Uhr // Comet Club // Berlin

    Jimmy Cornett And The Deadmen
    Foto: Rodeostar

    Southern Rock

    Die Soundmelange aus Rockabilly, Blues und Folk klingt schwer nach den USA, kommt aber von der Harburger Lokalgröße Jimmy Cornett. Steht der Sänger und Songschreiber mit The Deadmen auf der Bühne, nimmt Kontrabassist Frank Jäger samt Instrument schon mal ein Bad in der Menge, oder Gitarrist Dennis Adamus lässt die Zuschauer mit offenen Mündern zurück. Und Cornetts Stimme gleitet indes wahlweise rau oder einfühlsam über die treibenden Beats von Thomas Raabe.


    Uhr // Comet Club // Berlin

    Wallace Vanborn
    Foto: Anton Coene

    Stonerrock

    Dunkler, dreckiger, wütender - das Trio Wallace Vanborn aus dem belgischen Ghent ist für seine dritte LP hörbar in die Vollen gegangen. "The Orb we absorb" bietet Stonerrock vom Feinsten, der durch treibende Schlagzeugeinlagen, beinharte Gitarrenriffs und Refrains mit Hitpotenzial überzeugt. Stilsicher und dennoch mit Überraschungsmomenten gespickt, ist der expandierte Sound der Belgier spätestens jetzt groß genug für die weite Welt.


    Uhr // Comet Club // Berlin

    These Reigning Days
    Foto: Rodeostar

    Indierock

    Man muss ihren Namen schon lesen, um These Reigning Days nicht als grammatikalisch taumelnde Regenverehrer misszuverstehen. Das konnte man zuletzt aber glücklicherweise öfter, bevorzugt auf den Line-ups namhafter Festivals wie dem Glastonbury. Unmissverständlich ist hingegen der Titel ihrer ersten Single "Too late", die - tanzbar und tiefgründig zugleich - ein respektables Indierockdebüt verspricht.


    Uhr // Comet Club // Berlin


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