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Düsseldorf // zakk

zakk
Fichtenstraße 40
40233 Düsseldorf

Stadtplanansicht
fon: 0211-973 00 10
e-mail: info@zakk.de
website: http://www.zakk.de

zakk
Das zakk ist eine alternative Multifunktionslocation, die sowohl Raum für Konzerte und Partys bietet als auch für kulturelle und private Veranstaltungen jeder Couleur. Die regelmäßig stattfindenden Partyreihen haben mittlerweile einen großen Anhängerkreis gefunden, und so geht’s jeden dritten Freitag im Zakk "Back to the 80's", jeden zweiten Monat wird zu "Balkan Beatz" getanzt oder bei "Zakk On the Rocks" ordentlich abgerockt. Das zakk ist aber nicht nur ein Treffpunkt für Musik-und Partyfreunde, sondern der gemeinnützige Trägerverein bietet verschiedensten Gruppen und Initiativen einen Ort zum Austauschen und Diskutieren. Foto: Christif Wolff

zakk // Aktuelles Programm

    Zärtlichkeiten mit Freunden:
    Foto: Edgar Schröter

    Musikcomedy

    "Dieses Programm ist alles andere als ein Best Of. Im Grunde ist es das Gegenteil." Wer so mit seinem neuesten Programm hausieren geht, ist eigentlich schon zum Scheitern verurteilt. Nicht so die Combo Zärtlichkeiten mit Freunden, die aus Riesa in Sachsen kommt. Christoph Walther und Stefan Schramm nennen, was sie uns präsentieren, Musikkasperett. In ihrem Auftreten sind sie genau zwischen Schüchternheit und Rampensau angesiedelt, was ihnen einen gewissen unprätentiösen Charme verleiht. Heute spielen sie Aufgewärmtes aus alten und nicht so alten Tagen, oder konkret gesagt: "Nähkästchen, Tipps und Kniffs der Sprecherziehung, Lieder über den demografischen Wandel, präventive Jugendarbeit, Steppschuhe, Grundlagen der Kampfkunst und große Hits aus der Tschechoslowakei." Noch Fragen?


    Uhr // zakk // Düsseldorf

    Torsten Sträter:
    Foto: Sybille Ostermann

    Poetry Slam

    Ja wie stellt man den Typen jetzt vor? Torsten Sträter schreibt zwar lustige Texte und liest die auch vor, ist also so was wie ein Poetry Slammer. Andererseits schreibt der Mann auch Horrorgeschichten, und eine solche Kombination ist mir bislang noch nicht untergekommen. Drittens - und das toppt jetzt alles - wurde er vor kurzem mit dem Passauer Scharfrichterbeil ausgezeichnet, einem Preis, der sonst nur an Kabarettisten geht. Damit ist das Chaos perfekt, und es bleibt ihnen nur noch eines, um rauszukriegen, was dieser Tosten Sträter eigentlich so macht: Sie müssen in seine Veranstaltung kommen.


    Uhr // zakk // Düsseldorf

    Fatih Çevikkollu:

    Kabarett

    "Wer Facebook für ein soziales Netzwerk hält, empfindet einen Griff in die Steckdose als Wellnesskur." - Fatih Çevikkollu begegnet ernsten Themen mit viel scharfem Witz. Auch in seinem neuen Programm "Fatihtag" wirft der Kölner Kabarettist einen unverstellten Blick in das Herz unserer sich stetig wandelnden Gesellschaft. Dieses Mal geht es weder um das Internet noch um Einbürgerung, denn Çevikkollu hält Integrationsdebatten für die Folklore der Politik - da aber nur wenige auf Volksmusik stehen, widmet sich Çevikkollu lieber der Frage: "Was ist Identität und wie wird sie gebildet?". Damit bringt er sein Publikum nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken.


    Uhr // zakk // Düsseldorf

    Max Goldt:
    Foto: Billy & Hells

    Komische Lesung

    Max Goldt ist ein begnadeter Meister der kurzen Form, seine Texte Kolumnen zu nennen fast schon ein Sakrileg: Sie sind mehr, ist ihr Ansatz doch so intelligent, wie ihre Form komisch ist. Sie sind: Kunst. Literatur. Das Wort Kolumne wird dem überhaupt nicht gerecht. Umso erstaunlicher ist, dass Max Goldt fast ständig unterwegs ist und seine Texte deshalb meist auch irgendwo in einem Hotel oder ICE schreibt. So verwundert es auch nicht, dass er gleich zu Beginn seiner neuen Tour eine Doppel-CD gleichen Namens rausbringt: "Schade um die schöne Verschwendung!" Bringt er jetzt die Reihenfolge durcheinander, oder benimmt sich Max Goldt schlicht wie ein Popstar, der auf der Tour sein neues Produkt promotet? Ich gebe die Frage an Sie weiter.


    Uhr // zakk // Düsseldorf

    Martin Sonneborn:
    Foto: Flu Popow

    Komische Lesung

    Dem größenwahnsinnigen Martin Sonneborn gelingt aber auch wirklich alles. Wenn der Ex-Titanic-Chefredakteur jetzt auf Tournee geht, sitzt er gleichzeitig im Europaparlament, in das ihn seine Jünger erst gewählt hatten - Sonneborn ist Vorsitzender der von ihm gegründeten Satirepartei Die Partei. Eigentlich wollte er nur einen Monat machen in Straßburg und dann etlichen weiteren Parteimitgliedern 22000 Euro gönnen für einen Monat Aufenthalt im EU-Parlament. Was mag dem Mann noch gelingen? "Wie man in Deutschland eine Partei gründet und die Macht übernimmt" lautet einer seiner Titel, ein anderer: "Ich will auch mal Kanzler werden!" Na, da kommt ja noch was auf uns zu.


    Uhr // zakk // Düsseldorf


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