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Hamburg // Uebel & Gefährlich

Uebel & Gefährlich
Feldstrasse 66
20359 Hamburg

Stadtplanansicht

Uebel & Gefährlich
Das Uebel&Gefährlich befindet sich in einem alten, riesengroßen Luftschutzbunker aus dem 2. Weltkrieg, direkt an der U-Bahn-Station Feldstraße. Es ist nicht nur einer der angesagtesten Clubs Hamburgs, sondern in erster Linie ein absolutes Muss für jeden Fan von guten Konzerten. Wenn man sportlich genug ist, nimmt man den Aufstieg ins Uebel&Gefährlich über die beeindruckend lange Wendeltreppe. Wer seine Energie lieber zum Feiern und Tanzen aufbewahren will, kann natürlich auch den Aufzug mit eigenem Liftboy nehmen. Im Turmzimmer des Clubs finden kleinere Konzerte statt und im großen Ballsaal können Bands vor bis zu 800 Gästen spielen. Eine authentische, energiegeladene Stimmung ist ebenso Markenzeichen des Uebel&Gefährlich wie unvergessene Konzerte und lange durchtanzte Nächte.

Uebel & Gefährlich // Aktuelles Programm

    Tonbandgerät
    Foto: Alex Bach

    Deutschpop

    Mit ihrer jugendlich-unschuldigen Art hat die Hamburger Band Tonbandgerät sowohl etliche Fans als auch die Jury des New Music Award 2012 für sich gewonnen. Nach einem Marathon von 150 Konzerten und Festivals kündigt die Single "Alles geht" nun das zweite Album des Quartetts an und verspricht einen neuen Schwung luftiger Popsongs, die doch stets einen Hauch bittersüßer Schwere in sich tragen.


    Uhr // Uebel & Gefährlich // Hamburg

    Ella Eyre & Mapei
    Foto: KBK

    Soulpop

    In der Kategorie Volumen beeindruckt die Newcomerin Ella Eyre (Foto) gleich in zweierlei Hinsicht: auf den ersten Blick mit ihrer Haarpracht, auf den ersten Ton mit ihrer reifen Soulstimme. Dem steht Mapei um nichts nach, die mit Anleihen aus Dancepop und Gospel frischen Wind in die HipHop-Szene bringt. Ein Doppel der Powerfrauen ist so verheißungsvoll, dass ihr Auftritt beim Frankfurter Women of the World Festival direkt um eine kleine Tour ergänzt wurde.


    Uhr // Uebel & Gefährlich // Hamburg

    Dagobert
    Foto: Victor Staaf

    Schlagerpop

    Ehe ein gewisser Schweizer seine einsame Berghütte wieder gegen Berlin eintauschte, um die in Abgeschiedenheit am Laptop komponierten Stücke unter die Leute zu bringen, drangen Schlager eigentlich exklusiv aus Rentnerradios. Doch zu den elektronisch verzierten Liebesschwüren von Dagobert schunkeln selbst die Hipster, und Kritiker sprechen bereits von einem modernen Rio Reiser. Was an den hohen Weihen dran ist, lässt sich überprüfen, wenn Dagobert mit seinem zweiten, am Chanson geschulten Album "Afrika" unterwegs ist.


    Uhr // Uebel & Gefährlich // Hamburg

    I Am Kloot
    Foto: Shari Denson

    Indierock

    Wer schon einmal in Manchester war, weiß um den rauen Charme der Industriestadt. Und dass I Am Kloot dort beheimatet sind, hört man eben auch nicht nur am Sprachgestus - den schlichten Akustik-Arrangements und der destruktiven Romantik ihrer Songs wohnt das dortige Lebensgefühl ebenfalls inne. Kein Wunder, dass das Trio 2014 den Soundtrack zur BBC-Miniserie "From there to here" beisteuern durfte, die eine Familie zur Zeit des IRA-Anschlags in Manchester porträtiert.


    Uhr // Uebel & Gefährlich // Hamburg

    The Soft Moon
    Foto: Dennis Schoenberg

    Waverock

    Düstere Waverhythmen, verstörendes Synthiegeschwader und eine harsche Prise Krautrock: Willkommen im Kosmos von Luis Vasquez. Nachdem das Ein-Mann-Projekt The Soft Moon aus San Francisco bereits 2014 als Support von Depeche Mode ein audiovisuelles Spektakel auf Deutschlands Bühnen veranstaltete, winkt nun eine neue Runde bewusstseinserweiternder Liveshows.


    Uhr // Uebel & Gefährlich // Hamburg


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