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Hamburg // Uebel & Gefährlich

Uebel & Gefährlich
Feldstrasse 66
20359 Hamburg

Stadtplanansicht

Uebel & Gefährlich
Das Uebel&Gefährlich befindet sich in einem alten, riesengroßen Luftschutzbunker aus dem 2. Weltkrieg, direkt an der U-Bahn-Station Feldstraße. Es ist nicht nur einer der angesagtesten Clubs Hamburgs, sondern in erster Linie ein absolutes Muss für jeden Fan von guten Konzerten. Wenn man sportlich genug ist, nimmt man den Aufstieg ins Uebel&Gefährlich über die beeindruckend lange Wendeltreppe. Wer seine Energie lieber zum Feiern und Tanzen aufbewahren will, kann natürlich auch den Aufzug mit eigenem Liftboy nehmen. Im Turmzimmer des Clubs finden kleinere Konzerte statt und im großen Ballsaal können Bands vor bis zu 800 Gästen spielen. Eine authentische, energiegeladene Stimmung ist ebenso Markenzeichen des Uebel&Gefährlich wie unvergessene Konzerte und lange durchtanzte Nächte.

Uebel & Gefährlich // Aktuelles Programm

    Ella Eyre
    Foto: KBK

    Soulpop

    In puncto Volumen beeindruckt die Newcomerin Ella Eyre gleich in zweierlei Hinsicht: auf den ersten Blick mit ihrer Haarpracht, auf den ersten Ton mit ihrer reifen Soulstimme. Die BBC wählte die aus London stammende Musikerin bereits 2014 auf ihre renommierte Watchlist - und anscheinend war sich die Kritik ob der Qualität von Eyres souliger Melange aus Pop und R’n’B einig, denn auch bei den Brit Awards war die Britin in der Kategorie "Critic’s Choice" nominiert.


    Uhr // Uebel & Gefährlich // Hamburg

    Joris
    Foto: Hanzh Chang

    Deutschpop

    Wer Clueso, Tim Bendzko oder Philip Poisel mag, kann sich freuen: Denn mit Joris ist die deutsche Singer/Songwriter-Szene um einen vielversprechenden Newcomer reicher. Nachdem sich der Bielefelder in seinem Studium an der Mannheimer Popakademie musikalisch austoben konnte, wartet er heute mit einem ganz eigenen Stil auf: bittersüße Melodien, viel Gefühl und ein rauer Analogsound.


    Uhr // Uebel & Gefährlich // Hamburg

    Herrenmagazin
    Foto: Hamburg Konzerte

    Indierock

    Seit gut zehn Jahren sind Herrenmagazin aus der Hamburger Musikszene nicht mehr wegzudenken - und spätestens seit ihrem 2008er-Debüt "Atzelgift" auch über die Stadtgrenze hinaus für ihren melancholisch-verkopften Gitarrensound. Auf seinem vierten Album "Sippenhaft" thematisiert das Quartett die Problematik, mit den Schablonen umgehen zu müssen, in die man hineinlebt. Gar nicht schablonenhaft sind hingegen die Konzerte der Band.


    Uhr // Uebel & Gefährlich // Hamburg

    Sondaschule
    Foto: Hamburg Konzerte

    Skapunk

    Über die Geschmackssicherheit in puncto Bandname lässt sich diskutieren, doch in musikalischer Hinsicht ist die Skapunkformation Sondaschule unstrittig. Nach einiger stilistischer Umtriebigkeit ist die Band wieder bei dem angelangt, was sie ausmacht: druckvoll-munteren Songs voller Bläser und Lebensfreude, die den Mülheimern völlig zu Recht ihren Ruf als spitzenmäßige Liveband eingebracht haben und sie als feste Größe in der deutschen Ska-Landschaft bestätigen.


    Uhr // Uebel & Gefährlich // Hamburg

    Enno Bunger
    Foto: Powerline Agency

    Songwriterpop

    Wenn man schlimmsten Seelenschmerz in schönste Worte gekleidet präsentiert bekommt, ist man mit hoher Wahrscheinlichkeit bei Enno Bunger gelandet. Der Ostfriese knüpft, passend zu seinen melancholische Texten, einen Klangteppich aus Indie, Folk, balladeskem Piano und neuerdings gar elektronischen Klängen. Inhaltlich hat Bungers traurige Prosa neuerdings eine Hinwendung zu zynischeren sowie gesellschaftskritischeren Tönen erfahren.


    Uhr // Uebel & Gefährlich // Hamburg

    Maximo Park
    Foto: FKP Scorpio

    Indierock

    Zehn Jahre ist es her, dass Maxïmo Park ihr Debüt "A certain Trigger" rausgehauen und damit die Hörgewohnheiten von Indiefans neu ausgerichtet haben. Da wird es nun höchste Zeit, dem großartigen Erstlingswerk neue Beachtung zu schenken und das Jubiläum gebührend zu feiern: Im Winter kommt die Band aus Newcastle auf Tour, um mit den Stücken ihrer Anfangstage, ausgewählten Singles und Raritäten aufs Neue zu entzücken.


    Uhr // Uebel & Gefährlich // Hamburg

    Ron Pope & The Nighthawks
    Foto: FKP Scorpio

    Songwriterpop

    Ohne Label und ohne Verlag führt der US-amerikanische Gitarrist und Songschreiber Ron Pope den Begriff "indie" seiner Ursprungsbedeutung zu. Ganz allein ist der Vollblut-Rockmusiker dann aber doch nicht unterwegs. Gemeinsam mit The Nighthawks versprüht er dank eingängiger Melodien eine ordentliche Portion Glücksgefühle. Und die gibt’s dann im Januar auch für uns.


    Uhr // Uebel & Gefährlich // Hamburg


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