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Hamburg // Uebel & Gefährlich

Uebel & Gefährlich
Feldstrasse 66
20359 Hamburg

Stadtplanansicht

Uebel & Gefährlich
Das Uebel&Gefährlich befindet sich in einem alten, riesengroßen Luftschutzbunker aus dem 2. Weltkrieg, direkt an der U-Bahn-Station Feldstraße. Es ist nicht nur einer der angesagtesten Clubs Hamburgs, sondern in erster Linie ein absolutes Muss für jeden Fan von guten Konzerten. Wenn man sportlich genug ist, nimmt man den Aufstieg ins Uebel&Gefährlich über die beeindruckend lange Wendeltreppe. Wer seine Energie lieber zum Feiern und Tanzen aufbewahren will, kann natürlich auch den Aufzug mit eigenem Liftboy nehmen. Im Turmzimmer des Clubs finden kleinere Konzerte statt und im großen Ballsaal können Bands vor bis zu 800 Gästen spielen. Eine authentische, energiegeladene Stimmung ist ebenso Markenzeichen des Uebel&Gefährlich wie unvergessene Konzerte und lange durchtanzte Nächte.

Uebel & Gefährlich // Aktuelles Programm

    Tiemo Hauer & Band
    Foto: Trinity Music

    Deutschpop

    Tiemo Hauer bleibt sich und seinem künstlerischen Anspruch treu: Sein bereits drittes Studioalbum arrangiert und produziert der Stuttgarter in Eigenregie, veröffentlicht wird beim eigenen Label. Der blonde Lockenkopf hat sich zum ernstzunehmenden Singer/Songwriter gemausert, der sich, unbeeindruckt von Trends und Konventionen, im Noise- genauso wie im Piano- oder Deutschpop zu Hause fühlt.


    Uhr // Uebel & Gefährlich // Hamburg

    Oliver Polak:
    Foto: Gerald von Foris

    Bitterkomische Literatur

    Ernst ist er geworden, der Oliver Polak. Bitter war er ja schon immer, viel zu bitter für einen Comedian, weshalb immer wieder Pointen nicht oder doch nur sehr verhalten zündeten. In seinem neuen Buch "Der jüdische Patient" (im Titel ist das "jüdisch" durchgestrichen) berichtet Polak von seiner schweren Depression und dem zweimonatigen Aufenthalt in der Psychiatrie. Und gegen das, was da auf den Seiten steht, sind die Bühnenprogramme Polaks voller süßer Bonbons. Zur Entlassung aus der Psychiatrie gibt ihm die Psychologin ein paar Nackenschläge mit auf den Weg: "Herr Polak, ihre Angst ist Kitsch. Auch Ihre Minderwertigkeit ist Kitsch. Sie missbrauchen Ihren Verstand. Sie reden und reden und reden. Sie reden so gerne!" Und dann fordert sie ihn auf, gefälligst wieder auf die Bühne zu gehen.


    Uhr // Uebel & Gefährlich // Hamburg

    Flo Mega
    Foto: Robert Winter

    Soulfunk

    Mit dem zweiten Platz beim "Bundesvision Song Contest 2011" hätte damals wohl keiner gerechnet. "Zurück" hieß die Gänsehautnummer, die den Überraschungserfolg für Flo Mega & The Ruffcats bescherte. In der Berliner Soul- und Funkband hat der Bremer Jung’ seinen musikalischen Konterpart gefunden, und auch im verflixten siebten Jahr rockt diese Kombination noch wie am ersten Tag. Mit "Mann über Bord" ist inzwischen die zweite Frucht ihrer kreativen Allianz erschienen.


    Uhr // Uebel & Gefährlich // Hamburg

    Mark Lanegan & Band
    Foto: Steve Gullick

    Songwriterblues

    Kaum zu glauben, aber Mark Lanegan ist kürzlich 50 geworden. Im Gegensatz zu seinen herumgereichten und medial ausgeschlachteten Kollegen ist der bisweilen düstere Bluesbarde nach wie vor Objekt einer nahezu kultischen Verehrung. Man sammelt eben kundige Musikfans, wenn man bei Bands wie den Screaming Trees oder Queens Of The Stone Age mitmischt. "Has God seen my Shadow?" hieß seine Best-Of-Platte - man weiß es nicht, aber er hat sicher bereits eine von Lanegans Shows gesehen.


    Uhr // Uebel & Gefährlich // Hamburg


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