// Stadtportal: Köln

Köln // Comedia

Comedia
Vondelstraße 4-8
50677 Köln

Stadtplanansicht
fon: 0221-88 87 72 22
website: http://www.comedia-koeln.de

Comedia
Im Jahr 2009 nahm das COMEDIA Theater in der ehemaligen "Feuerwache Süd" den Vorstellungsbetrieb auf - und präsentiert seitdem Eigenproduktionen in den Bereichen Kindertheater und Junges Theater, hochkarätige Gastspiele aus Kabarett & Comedy sowie Theater, Tanz und Konzerte für junges wie erwachsenes Publikum. Im historischen Teil des Gebäudekomplexes, der denkmalgeschützten "Wagenhalle", ist ein Gastronomiebetrieb untergebracht, der durch großzügige, weiträumige und helle Ausstattung besticht.

Comedia // Aktuelles Programm

    Mathias Tretter:
    Foto: Julia Kobalz

    Kabarett

    In seinem neuen Programm widmet sich Mathias Tretter dem digitalen Exhibitionismus und damit nach "Mathias Tretter möchte nicht dein Freund sein" zum zweiten Mal einem Internetthema. Warum müssen sich alle ständig selbst inszenieren, warum im Stakkato Facebookposts absondern oder Tweets raushauen? Die Überhöhung des Einzelnen könnte ein Interpretationsansatz sein, denn diese Überhöhung des Ich gibt es nicht nur in den Social Media. Man findet sie genauso in der esoterischen Ersatzmedizin, wo nicht eine Diagnose über Gesundheit entscheidet, sondern die Entscheidung des Patienten, wo persönliche Erfahrung über statistische Relevanz gestellt wird. Man könnte sagen: Tretter nimmt sich der Mainstreamthemen an. Stimmt. Aber einer muss es ja machen.


    Uhr // Comedia // Köln

    Nessi Tausendschön:
    Foto: Uwe Würzburger

    Kabarett

    Ob in ihren Texten oder gemeinsam mit Multiinstrumentalist William Mackenzie (Gitarre, Banjo, Slide und Drums) in ihren Songs: Diesmal geht es der Kabarettistin Nessi Tausendschön ums Vergessen. Genauer gesagt: um das Beneidenswerte daran, vergessen zu können. Darum, dass wir medial nur noch überleben können, weil wir unseren Spamfilter rigoros hochgefahren haben. Natürlich dürfen wir nicht alles vergessen, es gibt ja noch wichtige Dinge im Leben. Und um die kümmert sich die Tausendschön in ihrem aktuellen Programm. In ihrem gewohnten Hang zur Emotionalität geht sie dabei bis hin zur Sinnsuche - stellvertretend für uns alle.


    Uhr // Comedia // Köln

  • Uhr // Kabarett/Comedy // Comedia // Köln

  • Uhr // Kabarett/Comedy // Comedia // Köln

  • Nessi Tausendschön:
    Foto: Uwe Würzburger

    Kabarett

    Ob in ihren Texten oder gemeinsam mit Multiinstrumentalist William Mackenzie (Gitarre, Banjo, Slide und Drums) in ihren Songs: Diesmal geht es der Kabarettistin Nessi Tausendschön ums Vergessen. Genauer gesagt: um das Beneidenswerte daran, vergessen zu können. Darum, dass wir medial nur noch überleben können, weil wir unseren Spamfilter rigoros hochgefahren haben. Natürlich dürfen wir nicht alles vergessen, es gibt ja noch wichtige Dinge im Leben. Und um die kümmert sich die Tausendschön in ihrem aktuellen Programm. In ihrem gewohnten Hang zur Emotionalität geht sie dabei bis hin zur Sinnsuche - stellvertretend für uns alle.


    Uhr // Comedia // Köln

  • Uhr // Kabarett/Comedy // Comedia // Köln

  • HG Butzko:
    Foto: Eugen Zymner

    Kabarett

    Diesmal macht HG Butzko den Herkules und mistet den Augiasstall der deutschen Politik aus: den Bundestag und das Kabinett. Ausgangspunkt seiner Überlegungen ist ein harmloser Satz aus Angela Merkels Regierungserklärung: "Diese Bundesregierung will die Quellen des guten Lebens allen zugänglich machen." Manchmal etwas populistisch (wenn er die Diätenerhöhung behandelt), meist aber fundiert und vor allem mit viel schwarzem Humor nimmt Butzko diesen Satz auseinander und startet eine furiose Kritik an den politischen Verhältnissen in unserem Land.


    Uhr // Comedia // Köln

    HG Butzko:
    Foto: Eugen Zymner

    Kabarett

    Diesmal macht HG Butzko den Herkules und mistet den Augiasstall der deutschen Politik aus: den Bundestag und das Kabinett. Ausgangspunkt seiner Überlegungen ist ein harmloser Satz aus Angela Merkels Regierungserklärung: "Diese Bundesregierung will die Quellen des guten Lebens allen zugänglich machen." Manchmal etwas populistisch (wenn er die Diätenerhöhung behandelt), meist aber fundiert und vor allem mit viel schwarzem Humor nimmt Butzko diesen Satz auseinander und startet eine furiose Kritik an den politischen Verhältnissen in unserem Land.


    Uhr // Comedia // Köln

    Mathias Tretter:
    Foto: Julia Kobalz

    Kabarett

    In seinem neuen Programm widmet sich Mathias Tretter dem digitalen Exhibitionismus und damit nach "Mathias Tretter möchte nicht dein Freund sein" zum zweiten Mal einem Internetthema. Warum müssen sich alle ständig selbst inszenieren, warum im Stakkato Facebookposts absondern oder Tweets raushauen? Die Überhöhung des Einzelnen könnte ein Interpretationsansatz sein, denn diese Überhöhung des Ich gibt es nicht nur in den Social Media. Man findet sie genauso in der esoterischen Ersatzmedizin, wo nicht eine Diagnose über Gesundheit entscheidet, sondern die Entscheidung des Patienten, wo persönliche Erfahrung über statistische Relevanz gestellt wird. Man könnte sagen: Tretter nimmt sich der Mainstreamthemen an. Stimmt. Aber einer muss es ja machen.


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