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Köln // Comedia

Comedia
Vondelstraße 4-8
50677 Köln

Stadtplanansicht
fon: 0221-88 87 72 22
website: http://www.comedia-koeln.de

Comedia
Im Jahr 2009 nahm das COMEDIA Theater in der ehemaligen "Feuerwache Süd" den Vorstellungsbetrieb auf - und präsentiert seitdem Eigenproduktionen in den Bereichen Kindertheater und Junges Theater, hochkarätige Gastspiele aus Kabarett & Comedy sowie Theater, Tanz und Konzerte für junges wie erwachsenes Publikum. Im historischen Teil des Gebäudekomplexes, der denkmalgeschützten "Wagenhalle", ist ein Gastronomiebetrieb untergebracht, der durch großzügige, weiträumige und helle Ausstattung besticht.

Comedia // Aktuelles Programm

    Nessi Tausendschön:
    Foto: Uwe Würzburger

    Kabarett

    Ob in ihren Texten oder gemeinsam mit Multiinstrumentalist William Mackenzie (Gitarre, Banjo, Slide und Drums) in ihren Songs: Diesmal geht es der Kabarettistin Nessi Tausendschön ums Vergessen. Genauer gesagt: um das Beneidenswerte daran, vergessen zu können. Darum, dass wir medial nur noch überleben können, weil wir unseren Spamfilter rigoros hochgefahren haben. Natürlich dürfen wir nicht alles vergessen, es gibt ja noch wichtige Dinge im Leben. Und um die kümmert sich die Tausendschön in ihrem aktuellen Programm. In ihrem gewohnten Hang zur Emotionalität geht sie dabei bis hin zur Sinnsuche - stellvertretend für uns alle.


    Uhr // Comedia // Köln

    Nessi Tausendschön:
    Foto: Uwe Würzburger

    Kabarett

    Ob in ihren Texten oder gemeinsam mit Multiinstrumentalist William Mackenzie (Gitarre, Banjo, Slide und Drums) in ihren Songs: Diesmal geht es der Kabarettistin Nessi Tausendschön ums Vergessen. Genauer gesagt: um das Beneidenswerte daran, vergessen zu können. Darum, dass wir medial nur noch überleben können, weil wir unseren Spamfilter rigoros hochgefahren haben. Natürlich dürfen wir nicht alles vergessen, es gibt ja noch wichtige Dinge im Leben. Und um die kümmert sich die Tausendschön in ihrem aktuellen Programm. In ihrem gewohnten Hang zur Emotionalität geht sie dabei bis hin zur Sinnsuche - stellvertretend für uns alle.


    Uhr // Comedia // Köln

    Arnulf Rating:
    Foto: Jim Rakete

    Kabarett

    Der Titel täuscht: Arnulf Rating ist politisch wie eh und je. Der Mann schaut halt nur ganz kurz mal auf den allgemeinen Zustand des Menschen hier und heute und zieht seine Schlüsse: dass wir alle nur die Hardware sind, auf die immer wieder neue Software draufgespielt wird, bis es notgedrungen zu Systemabstürzen kommt. Das nennt man dann z. B. Burnoutsyndrom. Aber der Kabarettist und Satiriker sieht Licht am Ende des Tunnels: "Es besteht Hoffnung. Jedenfalls solange es Menschen gibt, die nicht nur Bio-Eier wollen, sondern auch ein iPhone aus artgerechter Chinesenhaltung."


    Uhr // Comedia // Köln

    Hennes Bender:
    Foto: Mena Zoo

    Kabarett

    Jochen Malmsheimer nennt ihn "das Cornichon des deutschen Kabaretts", anderen ist er eher als "Comedyhobbit der deutschen Bühnen" bekannt. Das wirft die Frage auf: Ist Hennes Bender eher Gewürzgurke oder aber ein Kleinwüchsiger, der auf der Bühne seine geringe Körpergröße kompensiert? Ist er eher Comedian oder doch Kabarettist? Sind diese Frage vielleicht komplett überholt? Vielleicht. Auf alle Fälle ist Bender wie auch Malmsheimer einer der fast schon übertrieben Gebildeten unter den Entertainern. Der Titel seiner Magisterarbeit spricht da Bände: "Die Mittelaltersymbolik in den Filmen Monty Pythons und Terry Gilliams unter besonderer Berücksichtigung des Parzival von Wolfram von Eschenbach." Noch Fragen?


    Uhr // Comedia // Köln

    Matthias Egersdörfer:

    Kabarett

    Wenn der Choleriker aus Lauf an der Pegnitz einen Anfall bekommt, dürfen sich die Gäste in den ersten Reihen an den Stuhllehnen festhalten, denn dann ist Gegenwind angesagt. Dauergrantelnd steht er da oben auf der Bühne, sondert seine Weisheiten ab, und wenn er mal seine griesgrämige Miene ändert, gehen die Mundwinkel eben noch ein Stück weiter nach unten. Matthias Egersdörfer dürfte der Kabarettist sein, der seinen Gästen am häufigsten das Lachen verbietet, gerne auch persönlich von Angesicht zu Angesicht. Sein aktuelles Programm heißt "Vom Ding her", weil der Franke den Spruch vor kurzem irgendwo aufgeschnappt und hinterher bei seiner Frau getestet hat. Angeblich sollen sprechende Singvögel und drei Gerüstbauer irgendwo im Text vorkommen. Sicher ist das aber nicht.


    Uhr // Comedia // Köln

    Sebastian Pufpaff:

    Comedy

    Sebastian Pufpaff gelingt die Quadratur des Kreises: Er macht Politcomedy. Und weil er das gut kann, hat ihn das Publikum vor zwei Jahren beim Prix Pantheon in Bonn mit dem Publikumspreis "Beklatscht und ausgebuht" ausgezeichnet. Pufpaff, der mit seinem ersten Soloprogramm "Warum!" unterwegs ist, kann in seiner Karriere eine Magisterarbeit mit dem Titel "Der moderne Politiker - Inszenierung in der Politik" genauso vorweisen wie gleichzeitige Tätigkeiten als Produktmoderator im RTL-Shop und als Mitarbeiter der RTL-Nachrichtenredaktion. Kein Wunder also, dass ihm die eingangs erwähnte Quadratur des Kreises so mühelos gelingt.


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    Max Uthoff:
    Foto: Michael Neumeister

    Kabarett

    Er ist - da wird man ihm gewiss nicht zu nahe treten - der Oberlehrer unter den Kabarettisten. So scharf wie Georg Schramm, aber ohne dessen Zorn. So genau wie Erwin Pelzig, aber ohne dessen unterfränkischen Charme. Ich schildere hier wirklich Handicaps, und dass Uthoff mit diesem Minus, das er nun ja erst mal hat, so gut umgeht, dass er den Leuten seine politische Positionen so unverblümt unter die Nase reibt und dass er damit auch noch erfolgreich, bekannt und zum "Anstalts"-Leiter im ZDF wurde, das spricht mehr als nur für ihn. Und das mit dem ZDF spricht natürlich auch für den Sender, der wie kein anderes TV-Programm profilierte Satiriker und Kabarettisten zum Zug kommen lässt.


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    Max Uthoff:
    Foto: Michael Neumeister

    Kabarett

    Er ist - da wird man ihm gewiss nicht zu nahe treten - der Oberlehrer unter den Kabarettisten. So scharf wie Georg Schramm, aber ohne dessen Zorn. So genau wie Erwin Pelzig, aber ohne dessen unterfränkischen Charme. Ich schildere hier wirklich Handicaps, und dass Uthoff mit diesem Minus, das er nun ja erst mal hat, so gut umgeht, dass er den Leuten seine politische Positionen so unverblümt unter die Nase reibt und dass er damit auch noch erfolgreich, bekannt und zum "Anstalts"-Leiter im ZDF wurde, das spricht mehr als nur für ihn. Und das mit dem ZDF spricht natürlich auch für den Sender, der wie kein anderes TV-Programm profilierte Satiriker und Kabarettisten zum Zug kommen lässt.


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    Katrin Bauerfeind:
    Foto: Tibor Bozi

    Geschichten

    "Geschichten vom schönen Scheitern" lautet der Untertitel von Katrin Bauerfeinds aktuellem Buch, das sie auf der Tour vorstellt. Was sie darin tut? Nun, am besten umschreibt man das wohl mit: Die Bauerfeind gibt dem Utopieverlust ein Gesicht. Zwei Gesichter. Drei, vier, fünf. Utopieverlust ist eben individuell völlig unterschiedlich? Woran sind Sie gescheitert? Na, sehen Sie, bei mir ist es was ganz anderes! Katrin Bauerfeind aber läuft ebenfalls Gefahr, zu scheitern. Woran? Na, an ihrem Vorhaben! Denn nichts wird so schnell zum Klischee wie der Versuch, Individuelles zwischen zwei Buchdeckel zu packen und ihm einen Stempel zu verpassen. Aber einen Trost hat die Bauerfeind ja: Sie kann sich selbst noch ins Buch schreiben!


    Uhr // Comedia // Köln

    Andreas Rebers:
    Foto: Janine Guldener

    Kabarett

    Schonungslos direkt, scharfsinnig und gesegnet mit einer großen Portion rabenschwarzen Humors: Wenn Andreas Rebers Alltagsthemen aufgreift, dann ironisch, spöttisch oder respektlos. In seinem neuen Programm "Rebers muss man mögen", lädt Reverend Rebers zum Gottesdienst in den "Großen Mompel von Boblowitz" ein. Dann wird der experimentierfreudige Querdenker mit seinem vielschichtigen Repertoire das Publikum auch wieder mit seinen satirischen Liedern, begleitet am Synthesizer oder Akkordeon, zum Lachen und Nachdenken bringen. Rebers gefällt, weil er nicht gefallen will. Rebers? Muss man mögen!


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    Andreas Rebers:
    Foto: Janine Guldener

    Kabarett

    Schonungslos direkt, scharfsinnig und gesegnet mit einer großen Portion rabenschwarzen Humors: Wenn Andreas Rebers Alltagsthemen aufgreift, dann ironisch, spöttisch oder respektlos. In seinem neuen Programm "Rebers muss man mögen", lädt Reverend Rebers zum Gottesdienst in den "Großen Mompel von Boblowitz" ein. Dann wird der experimentierfreudige Querdenker mit seinem vielschichtigen Repertoire das Publikum auch wieder mit seinen satirischen Liedern, begleitet am Synthesizer oder Akkordeon, zum Lachen und Nachdenken bringen. Rebers gefällt, weil er nicht gefallen will. Rebers? Muss man mögen!


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    Markus Barth:
    Foto: www.markus-barth.de

    Kabarett

    "Ist es in Ordnung, die glücklichen Tiere zu schlachten? Oder sollte man nicht doch lieber die Ungklücklichen ...?" Gute Frage. So, gut, dass sie eines Kabarettisten würdig ist. Markus Barth, der zu Beginn eines jeden Auftritts klären muss: Nein, weder verschwägert noch verwandt; Markus Barth, der schon für die "Wochenshow", "Ladykracher" und die "heute-show" schrieb, tritt seit einigen Jahren selbst mit abendfüllenden Programmen auf. Der gebürtige Franke, der den Frankenboom in seiner Berufsbranche durch einen Umzug nach Köln vergeblich zu relativeren versuchte, ist einer der wenigen Macher hinter den Kulissen, die auch witzig sind, wenn sie auf der Bühne stehen.


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    Pigor & Eichhorn:
    Foto: Yannick Perrin

    Chansonkabarett

    Jetzt geht das ungleiche Paar schon in die achte Runde! Sollen wir etwa - wie früher im Boxen im Superschwergewicht - über 15 Runden zuschauen und zuhören, wie sich der fiese Pigor und der "gutgelaunte Loser am Klavier" einen Stellungskrieg geben? Wahrscheinlich bleibt uns nichts anderes übrig. Belohnt aber werden wir, die wir durchhalten, mit messerscharf formulierten, kabarettistischen Texten zu Chansonmusik der unterschiedlichsten Art. Das kann schon mal entspannter oder auch aggressiver HipHop sein. Das kann auch Jazz sein oder aber billigster Pop. Die Hauptsache ist, das Pigor und Eichhorn ihre Botschaften unters Volk bringen, in die Hirne reinhämmern, dass sie uns infiltrieren ohne jegliche Gegenwehr unsererseits.


    Uhr // Comedia // Köln

    Wilfried Schmickler:
    Foto: www.wilfriedschmickler.de

    Kabarett

    Der "Scharfrichter unter den deutschen Kabarettisten" (Laudatio Prix Pantheon 2007) vollstreckt jetzt im Rahmen seines neuen Programms und macht mal wieder vor niemandem Halt. Nicht vor den Großen der Wirtschaft und der Politik, ebenso wenig vor den Kleinen, vor allem nicht vor den Kleingeistigen. Seine Pointen treffen punktgenau und sind, bei aller Bosheit, fast immer auch komisch. Ähnlich wie beim ganz Großen der Zunft, Georg Schramm, ist ganau dies die große Leistung Schmicklers, denn in Wirklichkeit meint er jedes Wort verdammt ernst.


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    Wilfried Schmickler:
    Foto: www.wilfriedschmickler.de

    Kabarett

    Der "Scharfrichter unter den deutschen Kabarettisten" (Laudatio Prix Pantheon 2007) vollstreckt jetzt im Rahmen seines neuen Programms und macht mal wieder vor niemandem Halt. Nicht vor den Großen der Wirtschaft und der Politik, ebenso wenig vor den Kleinen, vor allem nicht vor den Kleingeistigen. Seine Pointen treffen punktgenau und sind, bei aller Bosheit, fast immer auch komisch. Ähnlich wie beim ganz Großen der Zunft, Georg Schramm, ist ganau dies die große Leistung Schmicklers, denn in Wirklichkeit meint er jedes Wort verdammt ernst.


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