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Köln // Gebäude 9

Gebäude 9
Deutz-Mühlheimerstr. 127-129
51063 Köln

Stadtplanansicht
fon: 0221/58919414
website: http://www.gebaeude9.de

Gebäude 9
Das Gebäude 9 befindet sich in der Nähe des Messegeländes im Stadtteil Köln-Deutz und ist eine beliebte Adresse für alle Drum’n'Bass-Fans. Wenn "Basswerk" angesagt ist, nehmen die Tanzjünger auch mal die nicht so einfache Anreise auf sich. Das Programm des Gebäude 9 ist aber keinesfalls auf nur diese eine Musikrichtung beschränkt: Regelmäßig finden dort Konzerte von bekannten Indiebands statt sowie Partys. Zum Beispiel der orientalisch angehauchte "Balkanexpress" oder das poppige "Miau!" zeigen, wie vielfältig es im Gebäude 9 zugeht. Ein Ort, an dem man einmal gewesen sein sollte. © Foto: Pablo Geller

Gebäude 9 // Aktuelles Programm

    Die Liga Der Gewöhnlichen Gentlemen
    Foto: Martin Morris

    Soulpop

    Die Ex-Superpunk-Mitglieder sowie der ehemalige Blumfeld-Musiker André Rattay haben es wieder getan: Mit "Alle Ampeln auf Gelb" erscheint das zweite Album der Liga der gewöhnlichen Gentlemen. Seiner Mischung aus Punk, Pop, Rock und Northern Soul bleibt das Beatquintett treu, hier und da ein wenig Disco frischt den Sound auf. Mächtig orchestriert mit Gitarre, Banjo, Trompete und Synthies ist mit dieser Sommerplatte Spielfreude und gute Laune programmiert.


    Uhr // Gebäude 9 // Köln

    Wovenhand
    Foto: Erwin Verstappen

    Alternative Country

    Wie zur Predigt erhebt David Eugene Edwards die Stimme, expressiv und gleichzeitig introvertiert beschwört er in seinen Erzähungen biblische Themen oder apokalyptische Fantasien. Wovenhand sind längst mehr als das Nebenprojekt des 16-Horsepower-Sängers. Musikalisch bedienen sich die US-Amerikaner an Neofolk, Americana, Postrock und Alternative Country und veröffentlichen äußerst beständig eine Platte nach der nächsten.


    Uhr // Gebäude 9 // Köln

    The Jezabels
    Foto: Josh Shinner

    Indierock

    Eine markante Frauenstimme entwirft große Ideen; Streicher-, Orgel- und Synthieklänge tragen über Pathos und Weltschmerz; hallende Drums geben sich dem dynamischen Spiel mit treibenden Bässen hin. The Jezabels lehren uns mit beeindruckender Wucht die Balance zwischen Schwere und Leichtigkeit und untermalen ihre Lektion mit einer spektakulären Liveshow. Nicht umsonst durften die vier Australier Shows von Depeche Mode oder Garbage eröffnen.


    Uhr // Gebäude 9 // Köln


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Patrick Salmen

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