// Stadtportal: Köln

Köln // Gloria

Gloria
Apostelnstraße 11
50667 Köln

Stadtplanansicht
fon: 0221 / 660 630
e-mail: info@gloria-theater.com
website: http://www.gloria-theater.com

Gloria
Was Mitte der 50er als Premierenkino anfing, ist heute Herberge für Konzerte, Partys, Comedy und Theater. Das Gloria im Zentrum Kölns hat für jede kulturelle oder musikalische Vorliebe etwas zu bieten: Auf der Bühne standen schon Künstler wie Simply Red, Fettes Brot und Gogol Bordello. Komiker wie Ralf Schmitz, Ingolf Lück und Cindy aus Marzahn geben sich hier die Klinke in die Hand und sorgen für schmerzende Lachmuskeln. Wer lieber tanzen geht, kann im Gloria live dabei sein, wenn Stars wie Moby und Turntablerocker die Plattenteller drehen. © Foto: Danny Frede

Gloria // Aktuelles Programm

    The Axis Of Awesome
    Foto: X-Why-Z

    Comedyrock

    Heute schon einen Clown verspeist? Fürs Frühstück dieser drei Australier jedenfalls scheint er obligat: The Axis Of Awesome persiflieren die Formelhaftigkeit zeitgenössischer Musik, ihr Youtube-Megahit "4 Chords" zerpflückt auf so komische wie gekonnte Weise Popsongs und entlarvt die immer wiederkehrende Akkordfolge D-A-H-G. Parodie ist bei den Comedyrockern Programm, selbst der Bandname nimmt den von George W. Bush geprägten Begriff "Axis of Evil" auf die Schippe.


    Uhr // Gloria // Köln

    Kari Bremnes
    Foto: Andrea Mosdal

    Folkpop

    Abgeschieden auf einer norwegischen Insel aufgewachsen, balanciert Kari Bremnes ihre poetischen Songs zwischen arktischem Folk, Pop und elaboriertem Jazz. Mit klarer Stimme hat sie sich in ihrer Heimat längst Ikonenstatus ersungen. Seit sie ihre Lieder nicht nur in ihrer Muttersprache sondern auch auf Englisch interpretiert, bringt sie auch hierzulande die Connaisseure um den Verstand. Und das nicht nur mit ihrer Musik, denn zu altern scheint die 57-Jährige sowieso nicht.


    Uhr // Gloria // Köln

    Yann Tiersen
    Foto: Katherine Rose

    Chansonpop

    Genau wie die Schauspielerin Audrey Tautou wird man wohl auch Yann Tiersen stets mit "Die fabelhafte Welt der Amélie" verbinden. Den Multiinstrumentalisten allerdings auf mäandernde Pianomusik zu reduzieren, würde seinem Werk nicht gerecht. Akkordeon, Mandoline, Banjo oder Vibraphon genießen das Spiel des Bretonen, der seinem Instrumentarium noisige bis psychedelische Klänge entlockt, pendelnd zwischen Folk, Chanson und sogar Minimal.


    Uhr // Gloria // Köln

    Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys
    Foto: Trocadero

    Tanzmusik

    Öffentlich in der Nase bohren, wahllos Fensterscheiben einwerfen oder mal ein Tutu tragen: Die sonst so vornehmen Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys ziehen in den Kampf gegen das gute Benehmen. Ihre Waffen? Ein Faible für nostalgische Unterhaltungsmusik der 20er und 30er, erstklassiger Gesang und rassige Rhythmen, ein Hauch verjazzte Ironie, und kein Tanzbein steht mehr still. Der Tatortschauspieler weiß, wie Entertainment funktioniert. Let’s misbehave!


    Uhr // Gloria // Köln

    Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys
    Foto: Trocadero

    Tanzmusik

    Öffentlich in der Nase bohren, wahllos Fensterscheiben einwerfen oder mal ein Tutu tragen: Die sonst so vornehmen Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys ziehen in den Kampf gegen das gute Benehmen. Ihre Waffen? Ein Faible für nostalgische Unterhaltungsmusik der 20er und 30er, erstklassiger Gesang und rassige Rhythmen, ein Hauch verjazzte Ironie, und kein Tanzbein steht mehr still. Der Tatortschauspieler weiß, wie Entertainment funktioniert. Let’s misbehave!


    Uhr // Gloria // Köln

    Asaf Avidan
    Foto: Dudi Hasson

    Folkrock

    Erst der DJ Wankelmut verhalf Asaf Avidan mit seinem Remix "One Day/Reckoning Song" in Deutschland zum Durchbruch. Mit seinem fragilen wie kraftvollen Falsettgesang hat das israelischen Stimmwunder ins kollektive Radiogehör geschlängelt; nach dem Konzertbesuch weiß der Zuschauer auch den Irokesenschnitt zu den wichtigsten Markenzeichen des Künstlers zu zählen. Ein Weiteres sind die experimentell elektronischen Klänge, mit denen er seinen Folkrock verziert.


    Uhr // Gloria // Köln

    Rüdiger Hoffmann:
    Foto: Det Kempke

    Comedy

    Er stammt aus einer Ära, als Comedians die Sache noch gaaanz langsam angehen ließen. Seine lang und zäh formulierte Frage: "Ich weiß nicht, ob Sie’s schon wussten" wurde Generationen von Anhängern zum unfreiwilligen Ohrwurm, der sich im Kopf einnistete und noch nach Wochen immer wieder zu Wort meldete. Jetzt meldet sich Rüdiger Hoffmann zurück. Nicht nur mit seinem neuen Programm, sondern auch mit der steilen These, dass zu wenig Action in seinem Leben sei. Der "Entdecker der Langsamkeit" hat darauf selbstverständlich nicht sofort eine Antwort. Aber das ist für Hoffmann ja noch nie ein Problem gewesen, warum soll es also im zehnten Soloprogramm anders sein?


    Uhr // Gloria // Köln

    Fatih Çevikkollu:

    Kabarett

    "Wer Facebook für ein soziales Netzwerk hält, empfindet einen Griff in die Steckdose als Wellnesskur." - Fatih Çevikkollu begegnet ernsten Themen mit viel scharfem Witz. Auch in seinem neuen Programm "Fatihtag" wirft der Kölner Kabarettist einen unverstellten Blick in das Herz unserer sich stetig wandelnden Gesellschaft. Dieses Mal geht es weder um das Internet noch um Einbürgerung, denn Çevikkollu hält Integrationsdebatten für die Folklore der Politik - da aber nur wenige auf Volksmusik stehen, widmet sich Çevikkollu lieber der Frage: "Was ist Identität und wie wird sie gebildet?". Damit bringt er sein Publikum nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken.


    Uhr // Gloria // Köln

    Gregor Meyle
    Foto: Sebastian Sach

    Singer/Songwriter

    Paul McCartney, Bruce Springsteen, Eric Clapton ... Gregor Meyle? Jawohl, seit diesem Jahr kann unser Gregor in einer Reihe mit den größten Musikern aller Zeiten genannt werden - denn der deutsche Singer/Songwriter hat ein Album in den heiligen Hallen der Avatar Studios aufgenommen. Das Ergebnis hört auf den Namen "New York - Stintino" und begleitet den charmanten Wortakrobaten auf seiner ausgedehnten Clubtour.


    Uhr // Gloria // Köln

    17 Hippies
    Foto: FKP Scorpio

    Weltmusik

    Für ihre aktuelle Platte "Biester" haben die zwölf Musiker der 17 Hippies wieder tief im Instrumentenschrank gekramt, um ihre kunterbunte Mixtur aus Balkanbeats, Chanson, Cabaret und Folk innovativ zu vertonen. Ob Dudelsack, Banjo oder Cello, es scheint kein Instrument zu geben, das die Berliner Gypsies nicht für ihren schmissigen Sound gebrauchen und bespielen könnten. Wer also noch nicht hippiefiziert sein sollte, hole dies besser schleunigst bei einer Livesause nach.


    Uhr // Gloria // Köln

    Flo Mega
    Foto: Robert Winter

    Soulfunk

    Mit dem zweiten Platz beim "Bundesvision Song Contest 2011" hätte damals wohl keiner gerechnet. "Zurück" hieß die Gänsehautnummer, die den Überraschungserfolg für Flo Mega & The Ruffcats bescherte. In der Berliner Soul- und Funkband hat der Bremer Jung’ seinen musikalischen Konterpart gefunden, und auch im verflixten siebten Jahr rockt diese Kombination noch wie am ersten Tag. Mit "Mann über Bord" ist inzwischen die zweite Frucht ihrer kreativen Allianz erschienen.


    Uhr // Gloria // Köln

    Fink
    Foto: Tommy N. Lance

    Folktronica

    Fink hüllen bittersüße Harmonie fernab von Sentimentalitäten in einen urbanen, rauen Sound, der die Grenzen dessen austesten, was Folk sein kann. Blues hält ebenso Einzug in die fein ausbalancierten Kompositionen wie Elektronik; den sphärischen Songs ist anzumerken, dass Projektvorsteher Fin Greenall lange als DJ tätig war. Die warme, intensive Stimme des Brightoners verleiht dem Klangbild schließlich den letzten Schliff.


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    Gregor Meyle
    Foto: Sebastian Sach

    Singer/Songwriter

    Paul McCartney, Bruce Springsteen, Eric Clapton ... Gregor Meyle? Jawohl, seit diesem Jahr kann unser Gregor in einer Reihe mit den größten Musikern aller Zeiten genannt werden - denn der deutsche Singer/Songwriter hat ein Album in den heiligen Hallen der Avatar Studios aufgenommen. Das Ergebnis hört auf den Namen "New York - Stintino" und begleitet den charmanten Wortakrobaten auf seiner ausgedehnten Clubtour.


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    Maxim
    Foto: Warner Music

    Singer/Songwriter

    Die Frage, wann Maxim zuletzt im eigenen Bett geschlafen hat, scheint angesichts des Tourmarathons durchaus berechtigt. Wie der Wahlkölner die Grenzen zwischen Singer/Songwriter-Genre und HipHop auslotet, eigene Erfahrungen in seine Texte einfließen lässt, trifft den Nerv der Zeit: irgendwie cool und urban, und doch echt und persönlich. Das Publikum will mehr von diesem Geschichtenerzähler. Also auf zur nächsten Runde - das Bett muss warten.


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