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Köln // Live Music Hall

Live Music Hall
Lichtstr. 30
50825 Köln

Stadtplanansicht
fon: 0221 - 954 299 10
e-mail: kontakt@livemusichall.de
website: http://www.livemusichall.de

Live Music Hall
Die Live Music Hall, von den Kölnern auch schlicht LMH oder Live genannt, ist aus einer alten Werkshalle entstanden, die 1990 zur Konzert- und Partylocation umgebaut wurde. Die Live Music Hall liegt in einem ehemaligen Industriegebiet in Köln-Ehrenfeld und fasst etwas 2000 bis 2500 Personen. In der großen Halle, dem "Ground Floor" finden größere Partys und Konzertveranstaltungen statt, der kleinere "First Floor" hingegen bringt ein in wechselndes alternatives Musikangebot. Insgesamt bedient die Live Music Hall ein großes Musikspektrum, was sich auch in der bunten Zusammensetzung des Publikums niederschlägt - das sich übrigens auch gern im gemütlichen Biergarten trifft.

Live Music Hall // Aktuelles Programm

    Lifehouse
    Foto: MLK

    Rock

    Mit "Hanging by a Moment" katapultierten sich der Sänger und Gitarrist Jason Wade, der Bassist Sergio Andrade und der Schlagzeuger Rick Woolstenhulme 2001 in die weltweiten Hitlisten - und dort sind Lifehouse auch 14 Jahre, sieben Alben und einen Bassistenwechsel später immer noch gern gesehen. 2013 nahm man sich offiziell eine Auszeit, konnte aber anscheinend trotz anderer Projekte nicht die Finger von Lifehouse lassen, denn im Mai diesen Jahres erschien das neue Studioalbum "Out of the Wasteland".


    Uhr // Live Music Hall // Köln

    Irie Révoltés
    Foto: Buback Tonträger

    Reggae/HipHop

    Die fröhlichen Aufständischen - so lässt sich ihr kreolisch-französischer Bandname übersetzen - touren seit 15 Jahren unermüdlich. Irgendwer muss schließlich auf soziale Missstände hinweisen, allerdings ohne erhobenen Zeigefinger. Wie man Kritik in gut gelaunten Reggae- und Skasound verpackt, wissen die Heidelberger gut. Im Herbst präsentieren sie zudem ein neues Album, den Nachfolger zu "Allez".


    Uhr // Live Music Hall // Köln

    Stereophonics
    Foto: Prime Entertainment

    Indierock

    Schon fast ein Vierteljahrhundert widmen sich die Stereophonics kantigem Rock, kombinieren ihn mit hymnischen Melodien und nehmen mit auf eine Reise durch musikalische Landschaften, die so rau und schön sind wie ihre Heimat. Nach zweijährigem kreativen Schaffen melden sich die Waliser mit ihrem neunten Album "Keep the Village alive" zurück und kommen dabei so soundgewaltig daher wie eh und je.


    Uhr // Live Music Hall // Köln

    Culcha Candela
    Foto: Warner Music

    Pop

    Die gut gelaunten Dancehallpoper von Culcha Candela gründen mit dem neuen Album "Candelistan" nach dreijähriger Schaffenspause einen eigenen Staat. Nicht, dass DJ Chino, Don Cali, Johnny Strange und Mateo plötzlich eine alternative Gegenwelt zu ihrer berlinerischen Heimat schaffen wollen? Unsinn, aber im Staate "Candelistan" lässt es sich einfach hervorragend in bunten Kostümen tanzen und Ohrwürmer produzieren. Da wandert man gerne mal kurz aus.


    Uhr // Live Music Hall // Köln

    Death Cab For Cutie
    Foto: FKP Scorpio

    Rock

    Spannend, spannend! Wie klingen Death Cab For Cutie wohl, nachdem Gitarrist, Produzent und Gründungsmitglied Chris Walla die Band verlassen hat? Auf dem aktuellen Album "Kintsugi", das im März erschienen ist, war Walla noch an Bord, produziert hat es jedoch erstmals ein Externer, Rich Costey, der unter anderem auch mit Muse, Franz Ferdinand und Interpol gearbeitet hat. Live wird Walla von Dave Depper (Gitarre, Keyboard) und Zac Rae (Keyboard) ersetzt.


    Uhr // Live Music Hall // Köln

    Ryan Sheridan
    Foto: Undercover Live Entertainment

    Songwriterpop

    "The Day you live forever" stieß für Ryan Sheridan alle erdenklichen Türen auf. Von der Straße ging es für den Iren plötzlich ganz schnell an die Spitze der iTunes- und Albumcharts, sein Debütalbum erreichte sogar Platinstatus. Auf der "Here and now"-Tour wird der 33-Jährige von einer Band begleitet - als Gast eröffnet die dänische Singer/Songwriterin Ida Gard die Abende solo und akustisch.


    Uhr // Live Music Hall // Köln

    Tower Of Power
    Foto: Karsten Jahnke

    Funk

    Tower Of Power waren Zeit ihres Daseins ein musikalisches Großprojekt: Seit der Gründung im Jahre 1968 beteiligten sich mehr als 40 Musiker an der Arbeit des Funk- und Soul-Ensembles, dessen Bläser im Laufe der Jahre auch die Aufnahmen von Künstlern wie etwa Santana, John Lee Hooker oder Elton John veredelten. Doch auch im Alleingang sorgt die derzeit zehnköpfige Brassband mit dem neuen Lead-Sänger Ray Greene noch immer für so große wie groovige Momente.


    Uhr // Live Music Hall // Köln


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