// Stadtportal: Köln

Köln // Luxor

Luxor
Luxemburger Str. 40
50674 Köln
fon: 0221-924460
website: http://www.luxor-koeln.de

Der Traditionsclub für Rock und Pop in Köln. Neben Mottopartys (z.B. 80s) gibt es viele sehr gut besuchte Konzerte.

Luxor // Aktuelles Programm

    Andreas Moe
    Foto: FKP Scorpio

    Pop

    Eigentlich wollte der Schwede Andreas Moe bloß Gitarre spielen, aber zum Glück entdeckte er dann in Teenagerjahren doch, dass man dazu auch prima singen kann. Und weil Moe darüber hinaus noch ein guter Songwriter ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis er entdeckt wurde. Nachdem er 2011 auf Youtube aktiv wurde und gemeinsam mit Avicii einen Hit hatte, dauerte es aber, bis das Debütalbum fertig war. Auf dieser Tour wird er es endlich vorstellen.


    Uhr // Luxor // Köln

    Hoffmaestro
    Foto: Andreas Lo Enngren

    Ska/Reggae

    Elf Männer, die Reggae lieben, die die Bühne beben lassen und jedes Konzert zur riesengroßen Party werden lassen. Nein, von Seeed ist nicht die Rede, aber die Schweden Hoffmaestro bringen mindestens ebenso viel Energie mit wie die Berliner Kollegen. Musikalisch mögen sich die Stockholmer aber kaum festlegen: Reggae und Ska sind die Grundlage, aber auch Techno, New-Orleans-Funk, Jazz, HipHop, Country und Rock dürfen sich einschleichen. Nur nicht allzu leise.


    Uhr // Luxor // Köln

    Ryan Bingham
    Foto: FKP Scorpio

    Countryrock

    Die Arbeit an seinem jüngsten Album "Tomorrowland" muss für Ryan Bingham wie ein Ritt durch den Wilden Westen gewesen sein - mit grenzenloser Freiheit dank eigenem Label. Der mehrfach ausgezeichnete Musiker aus den Südstaaten hat den typisch Bingham’schen Countryrock mit Keyboardklängen, Streichern und polternden Drums angereichert - sein Markenzeichen ist und bleibt aber die nach grobem Leder und Whiskey klingende Stimme.


    Uhr // Luxor // Köln

    Father John Misty
    Foto: Emma Elizabeth Tillman

    Songwriterfolk

    Ja, Schlagzeuger sind definitiv die eigenartigsten Typen in Bands, dazu gibt es fast schon wissenschaftliche Abhandlungen. Josh Tillman war wohl selbst für die US-Folker Fleet Foxes zu exaltiert - weshalb er sie auch hinter sich ließ, um als Father John Misty selbst die Rampensau zu spielen. Und wie er das kann! Sein zweites Album "I love you, Honeybear" ist eines der eindrucksvollsten des Jahres und Tillman ein Meister des unangenehmen Augenkontaktes mit der ersten Publikumsreihe.


    Uhr // Luxor // Köln

  • kulturnews präsentiert

    Uhr // Pop/Rock // Luxor // Köln


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