// Stadtportal: Köln

Köln // Studio 672

Studio 672
Venloer Str. 40
50672 Köln
fon: 0221-95 29 94-30
website: http://www.stadtgarten.de/Studio.htm

Parties und Konzerte im Keller des Stadtgarten. Trendy!

Studio 672 // Aktuelles Programm

    Submotion Orchestra
    Foto: Four Artists

    TripHop

    Ein bisschen Portishead hier, ein bisschen Sade und Massive Attack da - und irgendwie doch ganz anders. Die siebenköpfige Formation Submotion Orchestra aus Leeds hat eine Lücke in der vielseitigen britischen Musiklandschaft entdeckt und vereinnahmt: In ihren Songs prallen von Bass- und Dubrhythmen dominierter Tiefen auf orchestrale Arrangements und werden von Ruby Woods souligem Gesang zusammengehalten. Eine betörende Mischung.


    Uhr // Studio 672 // Köln

    Bastian Baker
    Foto: David Olkarny

    Singer/Songwriter

    Er darf fünf Swiss Music Awards sein Eigen nennen und sitzt in der Jury der belgischen Ausgabe von "The Voice" - Bastian Baker gilt nicht umsonst als erfolgreichster Schweizer Musikexport. Im Internet ist gar schon die Rede von einer Baker-Sucht. Statt eine Profikarriere als Eishockeyspieler einzuschlagen, tauschte der fesche Jüngling Helm und Stiefel gegen die Gitarre und erobert seither im Eiltempo mit einprägsamen Popfolkmelodien die Herzen.


    Uhr // Studio 672 // Köln

    Curtis Harding
    Foto: Four Artists

    Soul

    Der Soul von Curtis Harding kommt nicht von ungefähr: Der Sänger und Gitarrist hat bereits für den Hitgaranten CeeLo Green geschrieben und überdies in dessen Band gesungen. Seine Kindheit verbrachte der Mann aus Atlanta mit seiner Gospel singenden Mutter, ständig unterwegs. In Hardings eigenen Songs kommen die Wärme der Kirchenmusik und das Temperament der Südstaaten harmonisch zusammen.


    Uhr // Studio 672 // Köln

    Kollektiv22
    Foto: Karsten Jahnke

    Poprock

    Genreschubladen? Grenzen? Konventionen? Das ist nichts für die sieben Hamburger von Kollektiv22. Vielmehr weben die Gelegenheitsstraßenmusiker Folk, Rock, Reggae und HipHop zu einem poetischen Klangteppich, den sie selbst als musikalisches Ratatouille bezeichnen. Gesungen und gerappt wird mal auf Englisch, mal auf Deutsch, mal auf Französisch - und das in einem einzigen Song! Ihre Debüt-LP trägt dementsprechend auch den Titel "Geschichten ohne Versmaß".


    Uhr // Studio 672 // Köln

    James Hersey
    Foto: Four Artists

    Singer/Songwriter

    James Hersey schreibt, singt und produziert seine Songs selbst, spielt alle Instrumente ein - und dreht sogar seine Musikvideos in Eigenregie. Der Austroamerikaner ist eben ein wahres Multitalent und verarbeitet verschiedenste musikalische Einflüsse zu genreübergreifenden Originalen, die der 24-Jährige als Mixtapes kostenlos zum Download anbietet: mal mit Akustik-, mal mit E-Gitarre, mal mit, mal ohne Drumcomputer. Doch immer mit viel Seele in der Stimme.


    Uhr // Studio 672 // Köln

    Jon Gomm
    Foto: A.S.S. Concerts

    Gitarrenvirtuose

    Um wirklich glauben zu können, was Jon Gomm auf seiner Gitarre fabriziert, reichen Youtube-Videos nicht aus - man muss ihn live gesehen haben. Der britische Virtuose erzeugt auf seinen sechs Saiten zur gleichen Zeit Basslines, Trommelklänge und mitreißende Melodien. Technische Angeberei? Keineswegs: Im Vordergrund stehen stets Gomms gefühlvoller Gesang und seine brillanten Kompositionen.


    Uhr // Studio 672 // Köln

  • kulturnews präsentiert

    Uhr // Folk/Roots // Studio 672 // Köln

  • Erik Penny
    Foto: Saskia Otto

    Singer/Songwriter

    Berlin ist ein Magnet für Musiker aus aller Welt. Auch der Singer/Songwriter Erik Penny aus New York konnte unserer Hauptstadt nicht widerstehen - und das ist ein Gewinn. Auf seinem neuen Album "Heart bleed out" kehrt der charismatische Geschichtenerzähler und Musiker schmerzhaft und berührend sein Inneres nach außen, um es in feinsinnige Baritonmelodien und eingängige Gitarrenrhythmen zu kleiden.


    Uhr // Studio 672 // Köln

    Mick Flannery
    Foto: Prime Tours & Promotion

    Singer/Songwriter

    Mit Blueslegende Tom Waits verglichen zu werden: für die Egos der meisten Musiker mehr als genug, um vollkommen abzuheben. Bei Mick Flannery ist das augenscheinlich anders. Der irische Singer/Songwriter bleibt trotz Nummer-eins-Album, ausverkauften Konzerten und jubilierender Kritiken bodenständig. Flannerys intensiver, von rauer Melancholie geprägter Sound klingt ebenso bescheiden wie wertvoll - und entspricht so ganz anscheinend dem Wesen seines Schöpfers.


    Uhr // Studio 672 // Köln


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