// Stadtportal: Köln

Köln // Studio 672

Studio 672
Venloer Str. 40
50672 Köln
fon: 0221-95 29 94-30
website: http://www.stadtgarten.de/Studio.htm

Parties und Konzerte im Keller des Stadtgarten. Trendy!

Studio 672 // Aktuelles Programm

    St. Paul & The Broken Bones
    Foto: Dave McClister

    Retrosoul

    Als untersetzter, blasser Brillenträger wirkt Paul Janeway auf den ersten Blick wenig glamourös. Doch kaum ist seiner Kehle der erste Ton entwichen, weiß man: Irrtum, diese Soulröhre ist der Inbegriff des 60er-Jahre-Retroglam. Begleitet wird er von einer traditionellen Soulformation samt Bläsern und Funkgitarre. Da überrascht es wenig, dass die siebenköpfige Kombo aus Alabama ihr Debütalbum "Half the City" mit Vintage-Equipment aufgenommen hat.


    Uhr // Studio 672 // Köln

    Smoke Fairies
    Foto: FKP Scorpio

    Dreampop

    Beinahe hätte ein Streit zwischen Katherine Blamire und Jessica Davies nicht nur das Ende einer Freundschaft, sondern auch das der Smoke Fairies bedeutet. Doch die beiden Freundinnen aus Schultagen haben das Ruder herumgerissen - und bereiten nun mit feengleichem Gesang ihrem Bandnamen Ehre und dem Publikum Freude. Der Dreampop der Britinnen berauscht sich an kraftvollem Bluesrock und traditionsbewusstem Folk.


    Uhr // Studio 672 // Köln

    Marcel Brell
    Foto: PRK

    Liedermacher

    Als Vorbilder nennt er Rilke, Schiller und Fromm: Marcel Brell legt das Augenmerk seiner Songs auf den Text, vertont Gefühle und Erfahrungen, stellt sich dem Entscheiden und Loslassen. Jedes Stück ein zartes, intimes Kleinod, das mit reduzierter Instrumentierung Gänsehaut zaubert. Auf gefühlvolle Balladen wie "Nur ein Augenblick" lässt der junge Liedermacher augenzwinkernde Uptemponummern wie "Alles gut, solang man tut" folgen.


    Uhr // Studio 672 // Köln

    Jonathan Kluth
    Foto: Selective Artists

    Songwriterfolk

    Mit Hang zu ausgefallenen Sounds experimentiert Jonathan Kluth neben Violine, Bluesgitarre und Klavier gern mit Küchenutensilien. Nicht Perfektion, sondern Authentizität, so das Motto. Dass der Singer/Songwriter den Spagat zwischen Folk und Rock’n’Roll trotzdem perfekt meistert, beweist sein Debütalbum "Ophelia". Euphorisch bis sentimental erzählt der Wahlberliner mit rauer, bisweilen kehliger Stimme Geschichten von Sehnsucht, Hoffnung und Scheitern.


    Uhr // Studio 672 // Köln

    Mick Flannery
    Foto: Prime Tours

    Singer/Songwriter

    Mit Blueslegende Tom Waits verglichen zu werden, würde das Ego der meisten Musiker zum Abheben bringen. Nicht so bei Mick Flannery: Der irische Singer/Songwriter bleibt trotz Nummer-eins-Album, ausverkauften Konzerten und jubilierender Kritiken bodenständig. Flannerys intensiver, von rauer Melancholie geprägter Sound klingt ebenso bescheiden wie wertvoll - und entspricht so ganz anscheinend dem Wesen seines Schöpfers.


    Uhr // Studio 672 // Köln

    Submotion Orchestra
    Foto: Four Artists

    TripHop

    Ein bisschen Portishead hier, ein bisschen Sade und Massive Attack da - und irgendwie doch ganz anders. Die siebenköpfige Formation Submotion Orchestra aus Leeds hat eine Lücke in der vielseitigen britischen Musiklandschaft entdeckt und vereinnahmt: In ihren Songs prallen von Bass- und Dubrhythmen dominierter Tiefen auf orchestrale Arrangements und werden von Ruby Woods souligem Gesang zusammengehalten. Eine betörende Mischung.


    Uhr // Studio 672 // Köln

    Bastian Baker
    Foto: David Olkarny

    Singer/Songwriter

    Er darf fünf "Swiss Music Awards" sein Eigen nennen und sitzt in der Jury der belgischen Ausgabe von "The Voice" - Bastian Baker gilt nicht umsonst als erfolgreichster Schweizer Musikexport. Im Internet ist gar schon die Rede von einer Bakersucht. Statt eine Profikarriere als Eishockeyspieler einzuschlagen, tauschte der fesche Jüngling Helm und Stiefel gegen die Gitarre und erobert seither im Eiltempo mit einprägsamen Popfolkmelodien die Herzen.


    Uhr // Studio 672 // Köln



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