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München // Deutsches Theater

Deutsches Theater
Schwanthalerstraße 13
80336 München

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Das Deutsche Theater ist seit mehr als 100 Jahren das Synonym für gute Unterhaltung in München. Das ganzjährig bespielte Haus bietet für jeden Geschmack besondere Highlights: Musicals, Shows, Tanztheater, Ballett, Operetten oder Comedy garantieren eine große Abwechslung. Selbst Josephine Baker sorgte mit ihrem knappen Bananenröckchen 1929 schon für Skandale. Ihr wurde das Tanzen auf Grund von Verletzung des öffentlichen Anstands durch ihr zu erotisches Auftreten untersagt. Das wird heutzutage natürlich lockerer gesehen. Nun gastieren die erfolgreichsten Bühnenshows vom Londoner West End bis zum New Yorker Broadway in Münchens "Tor zur Welt" und begeistern jährlich 300 000 Besucher.

Deutsches Theater // Aktuelles Programm


    Foto: Christian Knecht
    Monty Python’s Spamalot

    Musical

    Wer sich noch voller Lachkrämpfe an den verstümmelten schwarzen Ritter oder herabregnende Fäkalien von der Burgfestung erinnert, der ist überreif für "Spamalot". Wenn das mehrfach preisgekrönte Monty-Python- Musical vom Broadway in New York via London zum ersten Mal nach München kommt, findet zusammen, was zusammen gehört: rabenschwarzer Humor und nordisch-bissiges Temperament. Die Story? Nun ja, sagen wir so, irgendwie geht es um die Suche nach dem Heiligen Gral. Jedenfalls auf sehr frei interpretierte Art und Weise, denn König Arthur und seine schrille Truppe sind alles andere als historisch detailgetreue Studien. Das Abenteuer wird garniert mit Scharen von Showgirls, die Tafelrunde tagt in einem glitzernden Las-Vegas- Casino, und Ritter Lancelot entpuppt sich als leidenschaftlicher Copacabana-Tänzer. Die Handlung von "Spamalot" sei "liebevoll geklaut", so die britische Chaostruppe. Versatzstücke aus Filmklassikern wie natürlich "Die Ritter der Kokosnuss" und weiteren bekannten Monty-Python-Sketchen kommen ebenso vor wie beliebte Kultsongs, zum Beispiel "Always look on the bright Side of Life". Freunde des guten Geschmacks machen auf der Schwelle kehrt und rennen um ihr Leben, denn das Comedymusical mag zwar komplett in deutscher Sprache aufgeführt werden, hat aber nichts von seinem englischen Biss verloren. Die originale Produktion lief über 1 500 Mal am Broadway und wurde von mehr als zwei Millionen Besuchern gesehen. Der Lohn waren drei Tony Awards und 14 Nominierungen. Und das trotz liebevoller Seitenhiebe auf große Musicalklassiker von Andrew Lloyd Webber oder die "West Side Story". Die Stärke der weltweit kultisch verehrten Komödianten bleibt auch im Musical intakt: Es geht immer etwas böse zu, kippt aber nie ins Zynische. Eben irgendwie doch "Always look on the bright Side of Life!"


    Uhr // Deutsches Theater // München


    Foto: Christian Knecht
    Monty Python’s Spamalot

    Musical

    Wer sich noch voller Lachkrämpfe an den verstümmelten schwarzen Ritter oder herabregnende Fäkalien von der Burgfestung erinnert, der ist überreif für "Spamalot". Wenn das mehrfach preisgekrönte Monty-Python- Musical vom Broadway in New York via London zum ersten Mal nach München kommt, findet zusammen, was zusammen gehört: rabenschwarzer Humor und nordisch-bissiges Temperament. Die Story? Nun ja, sagen wir so, irgendwie geht es um die Suche nach dem Heiligen Gral. Jedenfalls auf sehr frei interpretierte Art und Weise, denn König Arthur und seine schrille Truppe sind alles andere als historisch detailgetreue Studien. Das Abenteuer wird garniert mit Scharen von Showgirls, die Tafelrunde tagt in einem glitzernden Las-Vegas- Casino, und Ritter Lancelot entpuppt sich als leidenschaftlicher Copacabana-Tänzer. Die Handlung von "Spamalot" sei "liebevoll geklaut", so die britische Chaostruppe. Versatzstücke aus Filmklassikern wie natürlich "Die Ritter der Kokosnuss" und weiteren bekannten Monty-Python-Sketchen kommen ebenso vor wie beliebte Kultsongs, zum Beispiel "Always look on the bright Side of Life". Freunde des guten Geschmacks machen auf der Schwelle kehrt und rennen um ihr Leben, denn das Comedymusical mag zwar komplett in deutscher Sprache aufgeführt werden, hat aber nichts von seinem englischen Biss verloren. Die originale Produktion lief über 1 500 Mal am Broadway und wurde von mehr als zwei Millionen Besuchern gesehen. Der Lohn waren drei Tony Awards und 14 Nominierungen. Und das trotz liebevoller Seitenhiebe auf große Musicalklassiker von Andrew Lloyd Webber oder die "West Side Story". Die Stärke der weltweit kultisch verehrten Komödianten bleibt auch im Musical intakt: Es geht immer etwas böse zu, kippt aber nie ins Zynische. Eben irgendwie doch "Always look on the bright Side of Life!"


    Uhr // Deutsches Theater // München


    Foto: Christian Knecht
    Monty Python’s Spamalot

    Musical

    Wer sich noch voller Lachkrämpfe an den verstümmelten schwarzen Ritter oder herabregnende Fäkalien von der Burgfestung erinnert, der ist überreif für "Spamalot". Wenn das mehrfach preisgekrönte Monty-Python- Musical vom Broadway in New York via London zum ersten Mal nach München kommt, findet zusammen, was zusammen gehört: rabenschwarzer Humor und nordisch-bissiges Temperament. Die Story? Nun ja, sagen wir so, irgendwie geht es um die Suche nach dem Heiligen Gral. Jedenfalls auf sehr frei interpretierte Art und Weise, denn König Arthur und seine schrille Truppe sind alles andere als historisch detailgetreue Studien. Das Abenteuer wird garniert mit Scharen von Showgirls, die Tafelrunde tagt in einem glitzernden Las-Vegas- Casino, und Ritter Lancelot entpuppt sich als leidenschaftlicher Copacabana-Tänzer. Die Handlung von "Spamalot" sei "liebevoll geklaut", so die britische Chaostruppe. Versatzstücke aus Filmklassikern wie natürlich "Die Ritter der Kokosnuss" und weiteren bekannten Monty-Python-Sketchen kommen ebenso vor wie beliebte Kultsongs, zum Beispiel "Always look on the bright Side of Life". Freunde des guten Geschmacks machen auf der Schwelle kehrt und rennen um ihr Leben, denn das Comedymusical mag zwar komplett in deutscher Sprache aufgeführt werden, hat aber nichts von seinem englischen Biss verloren. Die originale Produktion lief über 1 500 Mal am Broadway und wurde von mehr als zwei Millionen Besuchern gesehen. Der Lohn waren drei Tony Awards und 14 Nominierungen. Und das trotz liebevoller Seitenhiebe auf große Musicalklassiker von Andrew Lloyd Webber oder die "West Side Story". Die Stärke der weltweit kultisch verehrten Komödianten bleibt auch im Musical intakt: Es geht immer etwas böse zu, kippt aber nie ins Zynische. Eben irgendwie doch "Always look on the bright Side of Life!"


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    Foto: Christian Knecht
    Monty Python’s Spamalot

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    Wer sich noch voller Lachkrämpfe an den verstümmelten schwarzen Ritter oder herabregnende Fäkalien von der Burgfestung erinnert, der ist überreif für "Spamalot". Wenn das mehrfach preisgekrönte Monty-Python- Musical vom Broadway in New York via London zum ersten Mal nach München kommt, findet zusammen, was zusammen gehört: rabenschwarzer Humor und nordisch-bissiges Temperament. Die Story? Nun ja, sagen wir so, irgendwie geht es um die Suche nach dem Heiligen Gral. Jedenfalls auf sehr frei interpretierte Art und Weise, denn König Arthur und seine schrille Truppe sind alles andere als historisch detailgetreue Studien. Das Abenteuer wird garniert mit Scharen von Showgirls, die Tafelrunde tagt in einem glitzernden Las-Vegas- Casino, und Ritter Lancelot entpuppt sich als leidenschaftlicher Copacabana-Tänzer. Die Handlung von "Spamalot" sei "liebevoll geklaut", so die britische Chaostruppe. Versatzstücke aus Filmklassikern wie natürlich "Die Ritter der Kokosnuss" und weiteren bekannten Monty-Python-Sketchen kommen ebenso vor wie beliebte Kultsongs, zum Beispiel "Always look on the bright Side of Life". Freunde des guten Geschmacks machen auf der Schwelle kehrt und rennen um ihr Leben, denn das Comedymusical mag zwar komplett in deutscher Sprache aufgeführt werden, hat aber nichts von seinem englischen Biss verloren. Die originale Produktion lief über 1 500 Mal am Broadway und wurde von mehr als zwei Millionen Besuchern gesehen. Der Lohn waren drei Tony Awards und 14 Nominierungen. Und das trotz liebevoller Seitenhiebe auf große Musicalklassiker von Andrew Lloyd Webber oder die "West Side Story". Die Stärke der weltweit kultisch verehrten Komödianten bleibt auch im Musical intakt: Es geht immer etwas böse zu, kippt aber nie ins Zynische. Eben irgendwie doch "Always look on the bright Side of Life!"


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    Wer sich noch voller Lachkrämpfe an den verstümmelten schwarzen Ritter oder herabregnende Fäkalien von der Burgfestung erinnert, der ist überreif für "Spamalot". Wenn das mehrfach preisgekrönte Monty-Python- Musical vom Broadway in New York via London zum ersten Mal nach München kommt, findet zusammen, was zusammen gehört: rabenschwarzer Humor und nordisch-bissiges Temperament. Die Story? Nun ja, sagen wir so, irgendwie geht es um die Suche nach dem Heiligen Gral. Jedenfalls auf sehr frei interpretierte Art und Weise, denn König Arthur und seine schrille Truppe sind alles andere als historisch detailgetreue Studien. Das Abenteuer wird garniert mit Scharen von Showgirls, die Tafelrunde tagt in einem glitzernden Las-Vegas- Casino, und Ritter Lancelot entpuppt sich als leidenschaftlicher Copacabana-Tänzer. Die Handlung von "Spamalot" sei "liebevoll geklaut", so die britische Chaostruppe. Versatzstücke aus Filmklassikern wie natürlich "Die Ritter der Kokosnuss" und weiteren bekannten Monty-Python-Sketchen kommen ebenso vor wie beliebte Kultsongs, zum Beispiel "Always look on the bright Side of Life". Freunde des guten Geschmacks machen auf der Schwelle kehrt und rennen um ihr Leben, denn das Comedymusical mag zwar komplett in deutscher Sprache aufgeführt werden, hat aber nichts von seinem englischen Biss verloren. Die originale Produktion lief über 1 500 Mal am Broadway und wurde von mehr als zwei Millionen Besuchern gesehen. Der Lohn waren drei Tony Awards und 14 Nominierungen. Und das trotz liebevoller Seitenhiebe auf große Musicalklassiker von Andrew Lloyd Webber oder die "West Side Story". Die Stärke der weltweit kultisch verehrten Komödianten bleibt auch im Musical intakt: Es geht immer etwas böse zu, kippt aber nie ins Zynische. Eben irgendwie doch "Always look on the bright Side of Life!"


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    Wer sich noch voller Lachkrämpfe an den verstümmelten schwarzen Ritter oder herabregnende Fäkalien von der Burgfestung erinnert, der ist überreif für "Spamalot". Wenn das mehrfach preisgekrönte Monty-Python- Musical vom Broadway in New York via London zum ersten Mal nach München kommt, findet zusammen, was zusammen gehört: rabenschwarzer Humor und nordisch-bissiges Temperament. Die Story? Nun ja, sagen wir so, irgendwie geht es um die Suche nach dem Heiligen Gral. Jedenfalls auf sehr frei interpretierte Art und Weise, denn König Arthur und seine schrille Truppe sind alles andere als historisch detailgetreue Studien. Das Abenteuer wird garniert mit Scharen von Showgirls, die Tafelrunde tagt in einem glitzernden Las-Vegas- Casino, und Ritter Lancelot entpuppt sich als leidenschaftlicher Copacabana-Tänzer. Die Handlung von "Spamalot" sei "liebevoll geklaut", so die britische Chaostruppe. Versatzstücke aus Filmklassikern wie natürlich "Die Ritter der Kokosnuss" und weiteren bekannten Monty-Python-Sketchen kommen ebenso vor wie beliebte Kultsongs, zum Beispiel "Always look on the bright Side of Life". Freunde des guten Geschmacks machen auf der Schwelle kehrt und rennen um ihr Leben, denn das Comedymusical mag zwar komplett in deutscher Sprache aufgeführt werden, hat aber nichts von seinem englischen Biss verloren. Die originale Produktion lief über 1 500 Mal am Broadway und wurde von mehr als zwei Millionen Besuchern gesehen. Der Lohn waren drei Tony Awards und 14 Nominierungen. Und das trotz liebevoller Seitenhiebe auf große Musicalklassiker von Andrew Lloyd Webber oder die "West Side Story". Die Stärke der weltweit kultisch verehrten Komödianten bleibt auch im Musical intakt: Es geht immer etwas böse zu, kippt aber nie ins Zynische. Eben irgendwie doch "Always look on the bright Side of Life!"


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    Wer sich noch voller Lachkrämpfe an den verstümmelten schwarzen Ritter oder herabregnende Fäkalien von der Burgfestung erinnert, der ist überreif für "Spamalot". Wenn das mehrfach preisgekrönte Monty-Python- Musical vom Broadway in New York via London zum ersten Mal nach München kommt, findet zusammen, was zusammen gehört: rabenschwarzer Humor und nordisch-bissiges Temperament. Die Story? Nun ja, sagen wir so, irgendwie geht es um die Suche nach dem Heiligen Gral. Jedenfalls auf sehr frei interpretierte Art und Weise, denn König Arthur und seine schrille Truppe sind alles andere als historisch detailgetreue Studien. Das Abenteuer wird garniert mit Scharen von Showgirls, die Tafelrunde tagt in einem glitzernden Las-Vegas- Casino, und Ritter Lancelot entpuppt sich als leidenschaftlicher Copacabana-Tänzer. Die Handlung von "Spamalot" sei "liebevoll geklaut", so die britische Chaostruppe. Versatzstücke aus Filmklassikern wie natürlich "Die Ritter der Kokosnuss" und weiteren bekannten Monty-Python-Sketchen kommen ebenso vor wie beliebte Kultsongs, zum Beispiel "Always look on the bright Side of Life". Freunde des guten Geschmacks machen auf der Schwelle kehrt und rennen um ihr Leben, denn das Comedymusical mag zwar komplett in deutscher Sprache aufgeführt werden, hat aber nichts von seinem englischen Biss verloren. Die originale Produktion lief über 1 500 Mal am Broadway und wurde von mehr als zwei Millionen Besuchern gesehen. Der Lohn waren drei Tony Awards und 14 Nominierungen. Und das trotz liebevoller Seitenhiebe auf große Musicalklassiker von Andrew Lloyd Webber oder die "West Side Story". Die Stärke der weltweit kultisch verehrten Komödianten bleibt auch im Musical intakt: Es geht immer etwas böse zu, kippt aber nie ins Zynische. Eben irgendwie doch "Always look on the bright Side of Life!"


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    Wer sich noch voller Lachkrämpfe an den verstümmelten schwarzen Ritter oder herabregnende Fäkalien von der Burgfestung erinnert, der ist überreif für "Spamalot". Wenn das mehrfach preisgekrönte Monty-Python- Musical vom Broadway in New York via London zum ersten Mal nach München kommt, findet zusammen, was zusammen gehört: rabenschwarzer Humor und nordisch-bissiges Temperament. Die Story? Nun ja, sagen wir so, irgendwie geht es um die Suche nach dem Heiligen Gral. Jedenfalls auf sehr frei interpretierte Art und Weise, denn König Arthur und seine schrille Truppe sind alles andere als historisch detailgetreue Studien. Das Abenteuer wird garniert mit Scharen von Showgirls, die Tafelrunde tagt in einem glitzernden Las-Vegas- Casino, und Ritter Lancelot entpuppt sich als leidenschaftlicher Copacabana-Tänzer. Die Handlung von "Spamalot" sei "liebevoll geklaut", so die britische Chaostruppe. Versatzstücke aus Filmklassikern wie natürlich "Die Ritter der Kokosnuss" und weiteren bekannten Monty-Python-Sketchen kommen ebenso vor wie beliebte Kultsongs, zum Beispiel "Always look on the bright Side of Life". Freunde des guten Geschmacks machen auf der Schwelle kehrt und rennen um ihr Leben, denn das Comedymusical mag zwar komplett in deutscher Sprache aufgeführt werden, hat aber nichts von seinem englischen Biss verloren. Die originale Produktion lief über 1 500 Mal am Broadway und wurde von mehr als zwei Millionen Besuchern gesehen. Der Lohn waren drei Tony Awards und 14 Nominierungen. Und das trotz liebevoller Seitenhiebe auf große Musicalklassiker von Andrew Lloyd Webber oder die "West Side Story". Die Stärke der weltweit kultisch verehrten Komödianten bleibt auch im Musical intakt: Es geht immer etwas böse zu, kippt aber nie ins Zynische. Eben irgendwie doch "Always look on the bright Side of Life!"


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    Wer sich noch voller Lachkrämpfe an den verstümmelten schwarzen Ritter oder herabregnende Fäkalien von der Burgfestung erinnert, der ist überreif für "Spamalot". Wenn das mehrfach preisgekrönte Monty-Python- Musical vom Broadway in New York via London zum ersten Mal nach München kommt, findet zusammen, was zusammen gehört: rabenschwarzer Humor und nordisch-bissiges Temperament. Die Story? Nun ja, sagen wir so, irgendwie geht es um die Suche nach dem Heiligen Gral. Jedenfalls auf sehr frei interpretierte Art und Weise, denn König Arthur und seine schrille Truppe sind alles andere als historisch detailgetreue Studien. Das Abenteuer wird garniert mit Scharen von Showgirls, die Tafelrunde tagt in einem glitzernden Las-Vegas- Casino, und Ritter Lancelot entpuppt sich als leidenschaftlicher Copacabana-Tänzer. Die Handlung von "Spamalot" sei "liebevoll geklaut", so die britische Chaostruppe. Versatzstücke aus Filmklassikern wie natürlich "Die Ritter der Kokosnuss" und weiteren bekannten Monty-Python-Sketchen kommen ebenso vor wie beliebte Kultsongs, zum Beispiel "Always look on the bright Side of Life". Freunde des guten Geschmacks machen auf der Schwelle kehrt und rennen um ihr Leben, denn das Comedymusical mag zwar komplett in deutscher Sprache aufgeführt werden, hat aber nichts von seinem englischen Biss verloren. Die originale Produktion lief über 1 500 Mal am Broadway und wurde von mehr als zwei Millionen Besuchern gesehen. Der Lohn waren drei Tony Awards und 14 Nominierungen. Und das trotz liebevoller Seitenhiebe auf große Musicalklassiker von Andrew Lloyd Webber oder die "West Side Story". Die Stärke der weltweit kultisch verehrten Komödianten bleibt auch im Musical intakt: Es geht immer etwas böse zu, kippt aber nie ins Zynische. Eben irgendwie doch "Always look on the bright Side of Life!"


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    Wer sich noch voller Lachkrämpfe an den verstümmelten schwarzen Ritter oder herabregnende Fäkalien von der Burgfestung erinnert, der ist überreif für "Spamalot". Wenn das mehrfach preisgekrönte Monty-Python- Musical vom Broadway in New York via London zum ersten Mal nach München kommt, findet zusammen, was zusammen gehört: rabenschwarzer Humor und nordisch-bissiges Temperament. Die Story? Nun ja, sagen wir so, irgendwie geht es um die Suche nach dem Heiligen Gral. Jedenfalls auf sehr frei interpretierte Art und Weise, denn König Arthur und seine schrille Truppe sind alles andere als historisch detailgetreue Studien. Das Abenteuer wird garniert mit Scharen von Showgirls, die Tafelrunde tagt in einem glitzernden Las-Vegas- Casino, und Ritter Lancelot entpuppt sich als leidenschaftlicher Copacabana-Tänzer. Die Handlung von "Spamalot" sei "liebevoll geklaut", so die britische Chaostruppe. Versatzstücke aus Filmklassikern wie natürlich "Die Ritter der Kokosnuss" und weiteren bekannten Monty-Python-Sketchen kommen ebenso vor wie beliebte Kultsongs, zum Beispiel "Always look on the bright Side of Life". Freunde des guten Geschmacks machen auf der Schwelle kehrt und rennen um ihr Leben, denn das Comedymusical mag zwar komplett in deutscher Sprache aufgeführt werden, hat aber nichts von seinem englischen Biss verloren. Die originale Produktion lief über 1 500 Mal am Broadway und wurde von mehr als zwei Millionen Besuchern gesehen. Der Lohn waren drei Tony Awards und 14 Nominierungen. Und das trotz liebevoller Seitenhiebe auf große Musicalklassiker von Andrew Lloyd Webber oder die "West Side Story". Die Stärke der weltweit kultisch verehrten Komödianten bleibt auch im Musical intakt: Es geht immer etwas böse zu, kippt aber nie ins Zynische. Eben irgendwie doch "Always look on the bright Side of Life!"


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    Foto: Christian Knecht
    Monty Python’s Spamalot

    Musical

    Wer sich noch voller Lachkrämpfe an den verstümmelten schwarzen Ritter oder herabregnende Fäkalien von der Burgfestung erinnert, der ist überreif für "Spamalot". Wenn das mehrfach preisgekrönte Monty-Python- Musical vom Broadway in New York via London zum ersten Mal nach München kommt, findet zusammen, was zusammen gehört: rabenschwarzer Humor und nordisch-bissiges Temperament. Die Story? Nun ja, sagen wir so, irgendwie geht es um die Suche nach dem Heiligen Gral. Jedenfalls auf sehr frei interpretierte Art und Weise, denn König Arthur und seine schrille Truppe sind alles andere als historisch detailgetreue Studien. Das Abenteuer wird garniert mit Scharen von Showgirls, die Tafelrunde tagt in einem glitzernden Las-Vegas- Casino, und Ritter Lancelot entpuppt sich als leidenschaftlicher Copacabana-Tänzer. Die Handlung von "Spamalot" sei "liebevoll geklaut", so die britische Chaostruppe. Versatzstücke aus Filmklassikern wie natürlich "Die Ritter der Kokosnuss" und weiteren bekannten Monty-Python-Sketchen kommen ebenso vor wie beliebte Kultsongs, zum Beispiel "Always look on the bright Side of Life". Freunde des guten Geschmacks machen auf der Schwelle kehrt und rennen um ihr Leben, denn das Comedymusical mag zwar komplett in deutscher Sprache aufgeführt werden, hat aber nichts von seinem englischen Biss verloren. Die originale Produktion lief über 1 500 Mal am Broadway und wurde von mehr als zwei Millionen Besuchern gesehen. Der Lohn waren drei Tony Awards und 14 Nominierungen. Und das trotz liebevoller Seitenhiebe auf große Musicalklassiker von Andrew Lloyd Webber oder die "West Side Story". Die Stärke der weltweit kultisch verehrten Komödianten bleibt auch im Musical intakt: Es geht immer etwas böse zu, kippt aber nie ins Zynische. Eben irgendwie doch "Always look on the bright Side of Life!"


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    Wer sich noch voller Lachkrämpfe an den verstümmelten schwarzen Ritter oder herabregnende Fäkalien von der Burgfestung erinnert, der ist überreif für "Spamalot". Wenn das mehrfach preisgekrönte Monty-Python- Musical vom Broadway in New York via London zum ersten Mal nach München kommt, findet zusammen, was zusammen gehört: rabenschwarzer Humor und nordisch-bissiges Temperament. Die Story? Nun ja, sagen wir so, irgendwie geht es um die Suche nach dem Heiligen Gral. Jedenfalls auf sehr frei interpretierte Art und Weise, denn König Arthur und seine schrille Truppe sind alles andere als historisch detailgetreue Studien. Das Abenteuer wird garniert mit Scharen von Showgirls, die Tafelrunde tagt in einem glitzernden Las-Vegas- Casino, und Ritter Lancelot entpuppt sich als leidenschaftlicher Copacabana-Tänzer. Die Handlung von "Spamalot" sei "liebevoll geklaut", so die britische Chaostruppe. Versatzstücke aus Filmklassikern wie natürlich "Die Ritter der Kokosnuss" und weiteren bekannten Monty-Python-Sketchen kommen ebenso vor wie beliebte Kultsongs, zum Beispiel "Always look on the bright Side of Life". Freunde des guten Geschmacks machen auf der Schwelle kehrt und rennen um ihr Leben, denn das Comedymusical mag zwar komplett in deutscher Sprache aufgeführt werden, hat aber nichts von seinem englischen Biss verloren. Die originale Produktion lief über 1 500 Mal am Broadway und wurde von mehr als zwei Millionen Besuchern gesehen. Der Lohn waren drei Tony Awards und 14 Nominierungen. Und das trotz liebevoller Seitenhiebe auf große Musicalklassiker von Andrew Lloyd Webber oder die "West Side Story". Die Stärke der weltweit kultisch verehrten Komödianten bleibt auch im Musical intakt: Es geht immer etwas böse zu, kippt aber nie ins Zynische. Eben irgendwie doch "Always look on the bright Side of Life!"


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    Wer sich noch voller Lachkrämpfe an den verstümmelten schwarzen Ritter oder herabregnende Fäkalien von der Burgfestung erinnert, der ist überreif für "Spamalot". Wenn das mehrfach preisgekrönte Monty-Python- Musical vom Broadway in New York via London zum ersten Mal nach München kommt, findet zusammen, was zusammen gehört: rabenschwarzer Humor und nordisch-bissiges Temperament. Die Story? Nun ja, sagen wir so, irgendwie geht es um die Suche nach dem Heiligen Gral. Jedenfalls auf sehr frei interpretierte Art und Weise, denn König Arthur und seine schrille Truppe sind alles andere als historisch detailgetreue Studien. Das Abenteuer wird garniert mit Scharen von Showgirls, die Tafelrunde tagt in einem glitzernden Las-Vegas- Casino, und Ritter Lancelot entpuppt sich als leidenschaftlicher Copacabana-Tänzer. Die Handlung von "Spamalot" sei "liebevoll geklaut", so die britische Chaostruppe. Versatzstücke aus Filmklassikern wie natürlich "Die Ritter der Kokosnuss" und weiteren bekannten Monty-Python-Sketchen kommen ebenso vor wie beliebte Kultsongs, zum Beispiel "Always look on the bright Side of Life". Freunde des guten Geschmacks machen auf der Schwelle kehrt und rennen um ihr Leben, denn das Comedymusical mag zwar komplett in deutscher Sprache aufgeführt werden, hat aber nichts von seinem englischen Biss verloren. Die originale Produktion lief über 1 500 Mal am Broadway und wurde von mehr als zwei Millionen Besuchern gesehen. Der Lohn waren drei Tony Awards und 14 Nominierungen. Und das trotz liebevoller Seitenhiebe auf große Musicalklassiker von Andrew Lloyd Webber oder die "West Side Story". Die Stärke der weltweit kultisch verehrten Komödianten bleibt auch im Musical intakt: Es geht immer etwas böse zu, kippt aber nie ins Zynische. Eben irgendwie doch "Always look on the bright Side of Life!"


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    Wer sich noch voller Lachkrämpfe an den verstümmelten schwarzen Ritter oder herabregnende Fäkalien von der Burgfestung erinnert, der ist überreif für "Spamalot". Wenn das mehrfach preisgekrönte Monty-Python- Musical vom Broadway in New York via London zum ersten Mal nach München kommt, findet zusammen, was zusammen gehört: rabenschwarzer Humor und nordisch-bissiges Temperament. Die Story? Nun ja, sagen wir so, irgendwie geht es um die Suche nach dem Heiligen Gral. Jedenfalls auf sehr frei interpretierte Art und Weise, denn König Arthur und seine schrille Truppe sind alles andere als historisch detailgetreue Studien. Das Abenteuer wird garniert mit Scharen von Showgirls, die Tafelrunde tagt in einem glitzernden Las-Vegas- Casino, und Ritter Lancelot entpuppt sich als leidenschaftlicher Copacabana-Tänzer. Die Handlung von "Spamalot" sei "liebevoll geklaut", so die britische Chaostruppe. Versatzstücke aus Filmklassikern wie natürlich "Die Ritter der Kokosnuss" und weiteren bekannten Monty-Python-Sketchen kommen ebenso vor wie beliebte Kultsongs, zum Beispiel "Always look on the bright Side of Life". Freunde des guten Geschmacks machen auf der Schwelle kehrt und rennen um ihr Leben, denn das Comedymusical mag zwar komplett in deutscher Sprache aufgeführt werden, hat aber nichts von seinem englischen Biss verloren. Die originale Produktion lief über 1 500 Mal am Broadway und wurde von mehr als zwei Millionen Besuchern gesehen. Der Lohn waren drei Tony Awards und 14 Nominierungen. Und das trotz liebevoller Seitenhiebe auf große Musicalklassiker von Andrew Lloyd Webber oder die "West Side Story". Die Stärke der weltweit kultisch verehrten Komödianten bleibt auch im Musical intakt: Es geht immer etwas böse zu, kippt aber nie ins Zynische. Eben irgendwie doch "Always look on the bright Side of Life!"


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    Wer sich noch voller Lachkrämpfe an den verstümmelten schwarzen Ritter oder herabregnende Fäkalien von der Burgfestung erinnert, der ist überreif für "Spamalot". Wenn das mehrfach preisgekrönte Monty-Python- Musical vom Broadway in New York via London zum ersten Mal nach München kommt, findet zusammen, was zusammen gehört: rabenschwarzer Humor und nordisch-bissiges Temperament. Die Story? Nun ja, sagen wir so, irgendwie geht es um die Suche nach dem Heiligen Gral. Jedenfalls auf sehr frei interpretierte Art und Weise, denn König Arthur und seine schrille Truppe sind alles andere als historisch detailgetreue Studien. Das Abenteuer wird garniert mit Scharen von Showgirls, die Tafelrunde tagt in einem glitzernden Las-Vegas- Casino, und Ritter Lancelot entpuppt sich als leidenschaftlicher Copacabana-Tänzer. Die Handlung von "Spamalot" sei "liebevoll geklaut", so die britische Chaostruppe. Versatzstücke aus Filmklassikern wie natürlich "Die Ritter der Kokosnuss" und weiteren bekannten Monty-Python-Sketchen kommen ebenso vor wie beliebte Kultsongs, zum Beispiel "Always look on the bright Side of Life". Freunde des guten Geschmacks machen auf der Schwelle kehrt und rennen um ihr Leben, denn das Comedymusical mag zwar komplett in deutscher Sprache aufgeführt werden, hat aber nichts von seinem englischen Biss verloren. Die originale Produktion lief über 1 500 Mal am Broadway und wurde von mehr als zwei Millionen Besuchern gesehen. Der Lohn waren drei Tony Awards und 14 Nominierungen. Und das trotz liebevoller Seitenhiebe auf große Musicalklassiker von Andrew Lloyd Webber oder die "West Side Story". Die Stärke der weltweit kultisch verehrten Komödianten bleibt auch im Musical intakt: Es geht immer etwas böse zu, kippt aber nie ins Zynische. Eben irgendwie doch "Always look on the bright Side of Life!"


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    Wer sich noch voller Lachkrämpfe an den verstümmelten schwarzen Ritter oder herabregnende Fäkalien von der Burgfestung erinnert, der ist überreif für "Spamalot". Wenn das mehrfach preisgekrönte Monty-Python- Musical vom Broadway in New York via London zum ersten Mal nach München kommt, findet zusammen, was zusammen gehört: rabenschwarzer Humor und nordisch-bissiges Temperament. Die Story? Nun ja, sagen wir so, irgendwie geht es um die Suche nach dem Heiligen Gral. Jedenfalls auf sehr frei interpretierte Art und Weise, denn König Arthur und seine schrille Truppe sind alles andere als historisch detailgetreue Studien. Das Abenteuer wird garniert mit Scharen von Showgirls, die Tafelrunde tagt in einem glitzernden Las-Vegas- Casino, und Ritter Lancelot entpuppt sich als leidenschaftlicher Copacabana-Tänzer. Die Handlung von "Spamalot" sei "liebevoll geklaut", so die britische Chaostruppe. Versatzstücke aus Filmklassikern wie natürlich "Die Ritter der Kokosnuss" und weiteren bekannten Monty-Python-Sketchen kommen ebenso vor wie beliebte Kultsongs, zum Beispiel "Always look on the bright Side of Life". Freunde des guten Geschmacks machen auf der Schwelle kehrt und rennen um ihr Leben, denn das Comedymusical mag zwar komplett in deutscher Sprache aufgeführt werden, hat aber nichts von seinem englischen Biss verloren. Die originale Produktion lief über 1 500 Mal am Broadway und wurde von mehr als zwei Millionen Besuchern gesehen. Der Lohn waren drei Tony Awards und 14 Nominierungen. Und das trotz liebevoller Seitenhiebe auf große Musicalklassiker von Andrew Lloyd Webber oder die "West Side Story". Die Stärke der weltweit kultisch verehrten Komödianten bleibt auch im Musical intakt: Es geht immer etwas böse zu, kippt aber nie ins Zynische. Eben irgendwie doch "Always look on the bright Side of Life!"


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