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München // Olympiahalle

Olympiahalle
Spiridon-Louis-Ring 21
80809 München

Olympiahalle // Aktuelles Programm

    Ed Sheeran
    Foto: FKP Scorpio

    Singer/Songwriter

    Noch vor drei Jahren verkaufte Ed Sheeran CDs aus dem Rucksack, spielte zig Konzerte in kleinen Clubs in Großbritannien und bezog sein Nachtlager auf den Sofas von Freunden. Seit seine Single "The A Team" ihm nicht nur in seiner Heimat, sondern weltweit den Durchbruch bescherte, kann sich der 23-Jährige auf Tour durch die großen Hallen luxuriösere Schlafgemächer leisten. Auch Elton John ließ sich vom Talent des tätowierten Knaben überzeugen - und übernahm prompt Sheerans Management.


    Uhr // Olympiahalle // München


    Foto: David Scheinmann
    Dirty Dancing

    Musical

    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


    Uhr // Olympiahalle // München


    Foto: David Scheinmann
    Dirty Dancing

    Musical

    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


    Uhr // Olympiahalle // München

    Elton John
    Foto: PRK

    Poprock

    Denkt man an Elton John, landet man schnell bei den Hits. "Candle in the Wind", "Crocodile Rock" ... die Liste ist lang. Da vergisst man leicht, dass der Großmeister des Softrock nach wie vor Alben veröffentlicht. Im September 2013 erschien bereits die Nummer 30! Dass die Kritiker sich begeistert zeigen, sollte allerdings niemanden fürchten machen, die Evergreens würden ausbleiben - in Johns Liveset von über zwei Stunden ist mehr als genug Raum.


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    Foto: David Scheinmann
    Dirty Dancing

    Musical

    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Foto: David Scheinmann
    Dirty Dancing

    Musical

    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Musical

    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Musical

    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Musical

    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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    Fast jeder dürfte die Hebefigur im Wasser vor Augen oder Eric Carmens Hit "Hungry Eyes" im Ohr haben - ganz gleich, ob man den Film "Dirty Dancing" nun liebt oder ihn für hoffnungslosen Kitsch hält. Seit 2004 gibt es das Film­musical, in dem Frances "Baby" Houseman und Tanzlehrer Johnny um ihre Liebe und gegen ihr engstirniges Umfeld tanz­en, auch als Bühnenshow - bestehend aus 51 Songs und di­versen furios choreografierten Tanzszenen. Und wenn schließlich der berühmte Satz "Mein Baby gehört zu mir!" fällt, dürfte auch live für kollektives Dahinschmachten gesorgt sein. Wie einst 1987 in den Kinos.


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  • The Blues Brothers

    Uhr // Musical // Olympiahalle // München

  • Die Fantastischen Vier
    Foto: FKP Scorpio

    HipHop

    Wir schreiben das Jahr 1989: Vier Schwaben ziehen aus, als erste HipHop-Band der Republik die deutsche Musiklandschaft zu verändern. 25 Jahre später firmieren Smudo, Thomas D, And.Ypsilon und Michi Beck noch immer erfolgreich als Die Fantastischen Vier. Es darf Silberhochzeit gefeiert werden! Den Sound für die Party liefert das Quartett gleich selbst, mit Songs wie "Die Da!?!", "Sie ist weg", "MfG" oder "25" bringen die Jubilare die Menge bestimmt zum Tanzen.


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