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Ampere // Aktuelles Programm

Soulpop
Irma ist gerade einmal Mitte Zwanzig, trägt ihre Melange aus Soul und Pop aber so vielfältig und selbstsicher vor, als sei sie bereits ewig dabei. Von mädchenhaftem Singsang über sinnierende Prosa bis hin zu Soulgesang reicht ihre Bandbreite. Und auch wenn Irma auf ihrem Debütalbum "Letter to the Lord" die gedämpften Töne nicht scheut, ist es vor allem die in Musik übersetzte Lebensfreude, die die Wirkung ihrer Songs ausmacht.
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Poprock
Wer die DVD "Live ausm Pott" des Recklinghauseners Thomas Godoj gesehen hat, weiß, was bei seinen Konzerten abgeht: Den ohnehin geradlinigen Rockstücken wird ebenso wie den gelegentlichen Balladen noch ordentlich Schub verpasst. Ohne Schnörkel und Brimborium verliert sich der 35-Jährige in seinen Songs. Und bei seinem Lieblingshobby Stagediving auch gern mal im Bad in der Menge.
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Rootspop
"Wir haben die Pinguine zum Fliegen gebracht", sagte Jesse-James Cameron, Sänger und eine Hälfte von Makeshift Innocence, nach einem Liveauftritt, der die anwesenden Kritiker überzeugt hatte. Cameron und Tammy Amstutz haben sich in Kanada mit ihrem emotional-getragenen, von Reggae-Vibes durchdrungenem Pop längst in die Herzen von Musikfans gespielt. Nachdem sie mit "All you need is Love" die deutschen Radios erobert haben, sind nun auch die hiesigen Bühnen dran.
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Dark Pop
Beim Brooklyner Duo MS MR geht es vorrangig um eins: Drama. Das mediale Versteckspiel, bei dem sie monatelang ihre Gesichter der Öffentlichkeit vorenthielten, ist nun zwar vorbei. Doch auch ihre Songs stecken unter der zwischen Zuckerwatte und Düsterkeit austarierten Oberfläche voller Dinge, die es zu entdecken gilt. Denn zwischen Bombast und Pathos spinnen die beiden ein Netz aus elektronisch-verspielten Querverweisen auf die Indieszene des Jetzt.
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Pop
Die Musik von Lenka klingt nach aufreißenden Regenwolken, nach sprießenden Blüten, nach Sommer. Vergnügt und federleicht singt die Australierin mit der kindlichen Stimme gegen Verstimmungen jeder Art an. Ob schwärmerisch, schwelgend oder jubilierend, ob elektronisch verziert oder detailvernarrt mit Streichern und Perkussion - Lenka bricht eine Lanze für die heilende Wirkung von Musik.
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Indierock
Wenn The Boxer Rebellion aus Großbritannien eines besonders auszeichnet, ist es das Gespür daür, verträumtes Songwriting mit einer angedeuteten Düsterkeit in Einklang zu bringen. Es rauscht dezent in den Songs des Quartetts, man hört Anklänge von Psychedelia. In erster Linie aber findet man viel Neues, das seltsam vertraut wirkt - und so gelingt es, in die mysteriöse Welt von The Boxer Rebellion einzutauchen, ohne Angst davor, was geschieht.
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