Dortmund // Programm der Region
James Morrison
Songwriterpop
Obwohl bereits der fragil-gefühlvolle Songwriterpop seines Debüts Lob einstrich, behauptete der englische Singer/Songwriter James Morrison gegenüber einem britischen Musikmagazin, seine aktuelle Platte fühle sich an wie sein erstes richtiges Album. Streicher und vergleichsweise satte Songgewänder werden anscheinend auch von seines Landsleuten goutiert, die "The Awakening" mal eben die Chartsspitze bescherten. Im Rahmen der Dortmunder Music Week kann man sich selbst von den Songs des 28-Jährigen überzeugen.
20:00 Uhr // Westfalenhalle // Dortmund
Negramaro
Italorock
Negramaro sind bei der diesjährigen Ausgabe der Dortmunder Music Week für das südeuropäische Flair zuständig. In der Heimat Italien eine große Nummer, ist das Sextett hierzulande bislang untergegangen. Ihr aktueller Longplayer "Una Storia semplice" bietet genug Anlass, Italien musikalisch ein wenig weiter zu erschließen: besinnliche, beinahe gehauchte Gesangspassagen in Landessprache, Streicher, Klavier und große, aufbrausende Emotionen, die schnell wieder runter gekocht werden.
20:00 Uhr // Westfalenhalle // Dortmund
Mia.
Elektropop
Seit über 15 Jahren gibt es die Berliner Band Mia. nun schon, und nach wie vor wirkt es, als stünden "Frei Schnauze" und "Nach Gusto" auf dem Programm. Der elektronische Popentwurf des Quartetts um Sängerin Mieze Katz scheint intuitiv und sprunghaft: mal verschwitzt, bunt und ungezügelt, mal wie ein düsteres Chanson, beinahe gesprochen. Wenn Mia. diese Mischung auch im Juni mit zur Dortmunder Music Week bringen, wird es auf keinen Fall öde.
20:00 Uhr // Westfalenhalle // Dortmund
Pet Shop Boys
Elektropop
Seit den 1980ern stehen die Pet Shop Boys für Hochglanzpop vom Feinsten. Und was immer Neil Tennant und Chris Lowe auch tun, sie scheinen nicht an Relevanz zu verlieren. Unterkühltes Pathos, griffige Synthiehooks und große Gesten - die Briten werden auf der Dortmunder Music Week 2013 mit elektronischem Pop im Großformat das tun, was sie immer tun und getan haben: Menschen zum Tanzen animieren.
20:00 Uhr // Westfalenhalle // Dortmund
Crosby, Stills & Nash
Folkrock
In den Harmoniegesängen und folkig inszenierten Rocksongs der wohl ersten wahren Supergroup der Musikgeschichte steckt genug Hippie- und Friedensbewegungsspirit für eine zünftige Zeitreise. Und nach 45 (!) Jahren Bandgeschichte ist nicht nur das Spiel des Allstartrios so frisch wie eh und je - auch ihr politisches Engagement hat nach wie vor Bestand.
19:00 Uhr // Westfalenhalle // Dortmund
Rod Stewart
Poprock
Jüngst hat Rod Stewart mit "Rod - Die Autobiografie" sein Leben literarisch Revue passieren lassen. Blicke hinter die Bühne und ins Privatleben von einem der erfolgreichsten Künstler der vergangenen Jahrzehnte nehmen den Leser mit auf eine retrospektive Zeitreise. Auch musikalisch lässt sich im Juli Rückschau auf Erfolge wie "The first Cut is the deepest" halten, denn der Grammy-Preisträger wird uns im Rahmen der Dortmunder Music Week mit einem Konzert beehren.
20:00 Uhr // Westfalenhalle // Dortmund
Komische Literatur
Fritz Eckenga ist Radiokolumnist, Dichter, Schriftsteller, Fußballphilosoph, Moderator und Kabarettist. Doch in erster Linie ist er Liebhaber der deutschen Sprache, und so greift der Gewinner des Internationalen Radio-Kabarettpreises 2012 (Salzburger Stier) auch in seinem aktuellen Programm "Alle Zeitfenster auf Kippe" tief in die Trickkiste absurd-komischer Alltagsbeobachtungen zwischen Sport, Politik und Beziehungen, um sein Publikum mit virtuosen Wortspielereien zu begeistern.
20:00 Uhr // Spiegelzelt am Steinernen Turm // Dortmund
Komische Literatur
Fritz Eckenga ist Radiokolumnist, Dichter, Schriftsteller, Fußballphilosoph, Moderator und Kabarettist. Doch in erster Linie ist er Liebhaber der deutschen Sprache, und so greift der Gewinner des Internationalen Radio-Kabarettpreises 2012 (Salzburger Stier) auch in seinem aktuellen Programm "Alle Zeitfenster auf Kippe" tief in die Trickkiste absurd-komischer Alltagsbeobachtungen zwischen Sport, Politik und Beziehungen, um sein Publikum mit virtuosen Wortspielereien zu begeistern.
20:00 Uhr // Spiegelzelt am Steinernen Turm // Dortmund
Komische Literatur
"Ein bisschen was vom Besten" heißt der Untertitel des Programms und verweist damit auf die literarischen Schwerpunkte des Schriftstellers und sitzenden Entertainers Frank Goosen: Der Heimat hat er in seinem letzten Roman "Sommerfest" ein Denkmal gesetzt. Ihr wird er auch bei der Lesung die Reverenz erweisen. Der Fußball ist für das Aufsichtsratsmitglied des VfL Bochum Lebenselexier und darf bei keiner Lesung fehlen, schließlich hat er ja auch genug über ihn geschrieben. Die Rockmusik, nun die ist vielleicht noch am ehesten vernachlässigbar, gehört für Goosens Generation aber einfach mit dazu.
20:00 Uhr // Spiegelzelt am Steinernen Turm // Dortmund
Komische Literatur
"Ein bisschen was vom Besten" heißt der Untertitel des Programms und verweist damit auf die literarischen Schwerpunkte des Schriftstellers und sitzenden Entertainers Frank Goosen: Der Heimat hat er in seinem letzten Roman "Sommerfest" ein Denkmal gesetzt. Ihr wird er auch bei der Lesung die Reverenz erweisen. Der Fußball ist für das Aufsichtsratsmitglied des VfL Bochum Lebenselexier und darf bei keiner Lesung fehlen, schließlich hat er ja auch genug über ihn geschrieben. Die Rockmusik, nun die ist vielleicht noch am ehesten vernachlässigbar, gehört für Goosens Generation aber einfach mit dazu.
20:00 Uhr // Spiegelzelt am Steinernen Turm // Dortmund
Komische Literatur
"Ein bisschen was vom Besten" heißt der Untertitel des Programms und verweist damit auf die literarischen Schwerpunkte des Schriftstellers und sitzenden Entertainers Frank Goosen: Der Heimat hat er in seinem letzten Roman "Sommerfest" ein Denkmal gesetzt. Ihr wird er auch bei der Lesung die Reverenz erweisen. Der Fußball ist für das Aufsichtsratsmitglied des VfL Bochum Lebenselexier und darf bei keiner Lesung fehlen, schließlich hat er ja auch genug über ihn geschrieben. Die Rockmusik, nun die ist vielleicht noch am ehesten vernachlässigbar, gehört für Goosens Generation aber einfach mit dazu.
20:00 Uhr // Spiegelzelt am Steinernen Turm // Dortmund
Komik und Jazz (im Rahmen des Gaffenberg Festivals)
In ganz kleiner Besetzung nur mit Ira Coleman an der Bassgeige und Willi Ketzer an den Trommeln wird Helge Schneider in diesem Sommer zu uns kommen und "with love in my fingers" aufspielen. Er selbst steuert die Instrumente Trompete, Quetschkommode und Gitarre bei und bearbeitet vielleicht ja auch wieder sein Xylophon, vor allem aber kommt dieses musikalische Genie wieder mit seinem so unheimlich schrägen Humor, dass es jeden gewohnten Konzertrahmen sprengt. Anspruchsvolle Komik in Verbindung mit grandiosem Jazz kriegt man außer bei Helge Schneider nirgends.
19:00 Uhr // Zeltfestival Ruhr // Bochum











