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Platten // black music

Ben L’Oncle Soul

Ben L’Oncle Soul

Franzosen sind nicht gerade dafür berühmt, den Soul erfunden zu haben. Sie erfinden ihn auch nicht neu. Aber die Grande Nation darf sich 2010 immerhin rühmen, den wohl sympathischsten Soulact des Jahres ins Rennen um die Chartsplätze zu schicken. Benjamin Duterde aus Tours nimmt sich des bewährten Motownsounds an, kombiniert Klassiker mit erfrischenden Covern und ... // Mehr

Ben L’Oncle Soul

Aloe Blacc

Good Things

Die gute Nachricht: Aloe Blacc singt eingängigen Soulpop, der überaus stimmig und gut durchkomponiert ist, vor allem "I need a Dollar". Dem Kalifornier hört man an, dass ihn die Armut, der Kapitalismus und die persönlichen ... // Mehr

Aloe Blacc


Nikka Costa

Nikka Costa

Prowhoa

Nikka Costa macht es einem nicht leicht: Man müsste sie eigentlich in einem Atemzug nennen mit Christina Aguilera, Lady Gaga und P!nk., vielleicht auch mit Shakira und Joss Stone. Costas kraftvolle Stimme, die sie gern soulig einsetzt, hat ... // Mehr

Nikka Costa


Mavis Staples

You are not alone

Mavis Staples ist 71 und legendär. 60 Jahre nach dem Start ihrer Gesangskarriere legt sie nun ein nuancenreich schimmerndes Alterswerk mit Covers vor, das von Glaube, Liebe, Hoffnung und vor allem großer Gelassenheit geprägt ist. ... // Mehr

Mavis Staples


Patrice

One

Patrice ist ja gemeinhin eine Bank, wenn es um diesen ultraentspannten Reggaesound geht, der eigentlich gar kein richtiger Reggae ist, sondern eine sehr geschickte Mischung aus Reggae, Songwriterpop und hie und da auch noch etwas anderem. Der ... // Mehr

Patrice


Diverse

A complete Introduction to Chess

Würde man zurückreisen in der Zeit und die Gründung des Chess-Labels verhindern, dann hätten wohl weder die Beatles noch die Stones je existiert - und die heutige Rock-, Pop- und Indieszene sähe komplett anders aus. Wenn ... // Mehr

Diverse


Mamas Gun

Routes to Riches

Ob das Debüt der Londoner in Albumform gleich der "Weg zum Reichtum" ist, sei mal dahingestellt. Vielleicht sind Andy Platt und seine vier Kollegen für den ganz großen Wurf doch ein bisschen zu sehr Partyband, also eine Truppe, ... // Mehr

Mamas Gun


Janelle Monáe

The Archandroid

"Metropolis: The Chase Suite" hieß Ms. Monáes vorausgeschickte EP, Fritz Langs legendären Stummfilm verehrt sie - und wenn man sich "The Archandroid" anhört, könnte man sie glatt für eine Reinkarnation des ... // Mehr

Janelle Monáe


Plan B

The Defamation of Strickland Banks

Mit seiner Rundumerneuerung schaffte der Londoner Rapper Ben Drew alias Plan B die Popsensation dieses Sommers. Als er vor vier Jahren das Debüt "Who needs Action when you got Words" veröffentlichte, war für seinen grimmigen ... // Mehr

Plan B


Martin Jondo

Sky Rider

Mit seinem zweiten Album "Pure" landete der Berliner 2009 einen echten Überraschungshit. 2010 folgt die große Ernüchterung - zumindest für alle, die sich einen Nachfolger für das Akustikalbum gewünscht haben. Denn ... // Mehr

Martin Jondo


Solomon Burke

Nothing’s impossible

Ein Album, das glücklich macht - und traurig zugleich. Denn noch einmal, ein letztes Mal dokumentiert es die genialische Kunst des Produzenten Willie Mitchell (1928-2010), dessen Sound Al Greens Weltkarriere erst ermöglichte. Seine ... // Mehr

Solomon Burke


Bob Sinclar vs. Sly & Robbie

Made in Jamaica

Back to the roots! Das denken sich momentan nicht nur Designer, die selbstgehäkelte Fäustlinge wieder salonfähig machen, sondern offensichtlich auch Housemusiker. Der französische DJ und Produzent Bob Sinclar begab sich nach ... // Mehr

Bob Sinclar vs. Sly & Robbie


Macy Gray

The Sellout

2007 hätte Amy Winehouse echt einen Tritt verdient. Nicht, weil sie schlecht gewesen wäre, nein, nicht mal, weil die Dauerberichterstattung über ihren Drogenkonsum einem den letzten Nerv kostete. Aber ihretwegen war in den ... // Mehr

Macy Gray


Jamie Lidell

Compass

Jeder Versuch, Jamie Lidell anhand seines Werdegangs so zu beschreiben, dass auch nur ein halbwegs richtiges Bild dabei entsteht, muss scheitern. Zu vielseitig, der Mann! Vom Dancefloorproduzenten wurde er zum Retrosouler, doch auch das war nur ... // Mehr

Jamie Lidell


Dendemann

Vom Vintage verweht

Achtung: So lustig, wie der Titel kalauert, wird es nicht beim zweiten Studioalbum des Rappers. Eher wütend, rotzig, röhrend. Altes Feuer wurde entfacht - und brennt wie Zunder, vor allem, wenn es um "eine Welt aus Papier" geht. Zeile ... // Mehr

Dendemann


Gentleman

Diversity

"Diversity" heißt das fünfte Studioalbum des deutschen Reggae-Vorzeigekünstlers, Vielfalt also. Das ist nicht gerade das, was man von Gentleman gewohnt ist - und auch nicht das, was man bekommt. Der 35-Jährige bleibt sich ... // Mehr

Gentleman


Diverse

West Coast Theory - Vom Beat zum HipHop

Will.I.Am, Snoop Dogg, Xzibit: Für HipHopper ist Los Angeles sehr viel mehr als nur Hollywood. "West Coast Theory" taucht tief in die Szene der Metropole ein. Natürlich werden da auch Gangs wie die Bloods and Crips mal erwähnt, im ... // Mehr

Diverse


Ledisi

Turn me loose

Sich neu erfinden: Gemusst hätte Ledisi das nicht. Ihr Debüt "Lost and found" vereinte bereits so vieles, Jazz und R'n'B, Soul und Funk, Traditionelles und Zeitgenössisches. Doch wenn die Sängerin und Songschreiberin unbedingt ... // Mehr

Ledisi


Gil Scott-Heron

I’m new here

Gil Scott-Heron war der Black Panther des Soul, er legte die Grundlagen des Rap und bohrte seine Worte als Agitsouljazzer wie Pfeile in die offenen Wunden Amerikas. Und jetzt, nach 13 Jahren, speist er uns ab mit einem Minialbum von 28 Minuten, ... // Mehr

Gil Scott-Heron

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