Wo der Grund für diesen wirtschaftlichen Niedergang liegt, zeigt ein wenig die verschrobene Tragikomödie "Kleine Wunder in Athen" von Fillipos Tsitos. Darin sitzt Kioskbesitzer Stavros den ganzen Tag mit seinem Kumpels rum, philosophiert und palavert über die besseren Zeiten, die früheren, lästert über Albaner, die expandierenden Chinesen von gegenüber und tut sonst - nichts. Außer auf sein Land stolz zu sein.
Das mag die Situation der Griechen nicht erklären - aber zumindest einen unterhaltsamen Hinweis darauf geben, wo die Wurzeln des Problems liegen.
"Kleine Wunder in Athen" läuft in den deutschen Kinos. Die Kritik zum Film gibt es hier
(vs)







