// Künstlerportal: Lee Burton

Platten // Review

Lee Burton
Bewertung
Elektropop
Erscheintermin 13.1.2012
Plattenfirma Word and Sound
Medium CD

Preisvergleich
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Busy Days for Fools


Die Entdeckung der Langsamkeit: Letztes Jahr waren es vor allem Leisetreter wie Nicolas Jaar oder James Blake, die für Innovationen in der Elektroszene gesorgt haben. Mit "Busy Days for Fools" verlängert jetzt ein weiterer Nerd, der schon per Herkunft einen gewissen Exotenstatus gepachtet hat, den Trend ins Jahr 2012. Hinter dem Künstlernamen Lee Burton verbirgt sich der Grieche Lefteris Kalabakas, und er beweist, dass man auch in Südosteuropa an der eigenwilligen Verbindung von elektronischen Sounds und akustischen Folkelementen arbeit. Wie bei Jarr & Co. erfordern auch Kalabakas’ Tracks Zeit und erhöhte Aufmerksamkeit, will man in ihnen mehr hören als vordergründige Loungeatmosphäre. Doch nicht umsonst hat er jahrelang mit Handy und VHS-Kameras verschrobene Samples aufgezeichnet, und wer sich auf seine Welt einlässt, entdeckt kompositorische Feinheiten, deren emotionale Tiefe für das Genre noch immer untypisch ist. (cs)





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