// Künstlerportal: Edward Sharpe

Platten // Review

Edward Sharpe
Bewertung
Psychedelic Folkrock
Erscheintermin 25.5.2012
Plattenfirma Rough Trade
Medium CD

Preisvergleich
amazon.de ab EUR 5,61
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Eine Klampfe, ein paar Hände zum Mitklatschen und eine tiefenentspannte Grundeinstellung: Mehr braucht es nicht für Erfolgsalbum. Okay: und natürlich einen Tross von zehn Leuten, fürs richtige Hippiefeeling. Denn trotz seiner Bandstärke sorgt Alex Ebert alias Edward Sharpe (eine messianische, aber verspulte Fantasiefigur Eberts) immer für einen ruhigen Grundton. Selbst Ausflüge vom Folk ins Psychedelische sind keine Ausflipper, sondern schwebende Trips, die aus einer anderen Welt, mindestens aber aus einer anderen Zeit herüberwabern. Und das macht die kalifornische Band nicht schwer einzuordnen, aber schwer greifbar. Was macht das Kollektiv, das mit leicht veränderter Besetzung sein zweites Album vorlegt, eigentlich so gut? Die Songs strotzen nicht vor innovativen Ideen, werfen nicht mit feisten Hooks oder ausgefeilten Soli um sich. Alles harmoniert, alles fließt, und kein Instrument drängt sich in den Vordergrund. Wahrscheinlich ist es genau das. (kab)





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