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Bücher // Review

Kambies Amini
Bewertung
Roman
Erscheintermin 03/2005
Verlag edition fischer
Seitenzahl 155 S.

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Tigon

Schon auf den ersten Seiten tötet der Ich-Erzähler seine Freundin - warum, weiß er selbst nicht. Nach dem aufregenden Einstieg folgt aber nur noch Langeweile: Der Protagonist steigt ins Auto, wechselt später in die Bahn, trifft irgendwelche Leute und verwahrlost zunehmend. Die wenigen guten Ideen, die Kambies Amini in sein Debüt einfließen lässt, verlieren sich im ständigen Lamentieren der emotionslosen Hauptfigur. Eine belanglose Odyssee. (win)





Zugabe

Mörderische Verlosung: Die „Morgenstern“-Hörspielserie

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