// Künstlerportal: Stevie Wonder

Platten // Review

Stevie Wonder
Bewertung
Soulpop
Erscheintermin 17.4.2009
Plattenfirma Universal
Medium DVD

Preisvergleich
amazon.de ab EUR 6,53
alphamusic.de EUR 7.18
Live at last


Der Titel ist Programm, denn Steveland Judkins alias Stevie Wonder veröffentlicht in der Tat seine erste Live-DVD. Das Londoner Konzert von 2008 besticht durch ungekünstelte Intensität, und das freudige Gejapse der Soulgröße schöpft aus einem schier unermesslichen Backkatalog - auch wenn das 144 Minuten lange Hitfeuerwerk manchmal zur Schunkelparty abrutscht. Außer dem furiosen Finale sind Stevies mit Vocoder intonierte Beatles- und Stones-Klassiker erwähnenswert (schade, dass sich Sir Paul McCartney nicht zum Duett einfand), ebenso wie der Auftritt von Tochter Ayesha Morris, die bereits 1976 zu "Isn’t she lovely" Babygebrabbel beisteuerte. In der A-Note muss das Megamedley hingegen deutliche Abzüge hinnehmen. Der dts-Klang ist zwar vom Feinsten, das mediokre Bild aber im technisch rückständigen NTSC-Format abgespeichert - was noch nicht mal auf der Hülle vermerkt ist. Bildfetischisten sollten zur Blu-ray greifen, obwohl auch diese die Sehnsucht nach Extras nicht stillen kann. Warum nicht mal eine Tonspur für Sehbehinderte wagen? Ohne ihre technischen Mängel hätte diese Ode an den Motown-Sound die Masse der Live-DVDs deutlich übertroffen. (kl)





Zugabe

Werde Roadie beim Hurricane Festival!

style+

Der neue Style-Guide als PDF zum Durchblättern

kulturnews

Das Magazin als PDF zum Durchblättern

kulturnews // präsentiert



Asaf Avidan

Zugabe

Tickets für Joe Cockers Konzert in Mönchengladbach zu gewinnen!