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Ivy Quainoo // Story

Ivy Quainoo
Foto: Universal

Wer ist hier der Boss(Hoss)?

„The Voice of Germany“ war die bessere Castingshow. Weil Siegerin Ivy Quainoo zeigt, dass ein Wort wie „Talents“ zwar doofes Denglisch ist – aber inhaltlich hundertprozentig stimmt.

Interview: Katharina Behrendsen

Gefunden in

kulturnews: Ivy, seit du als Schützling von BossHoss die Castingshow "Voice of Germany" gewonnen hast, geht es rund. Trotzdem wirkst du noch entspannt. Weil auch deine Mentoren entspannt waren?
Ivy Quainoo: Ich war es auf jeden Fall schon vorher, glaube aber, Alec und Sascha haben das noch verstärkt. Natürlich haben sie einem auch mal in den Hintern getreten, aber die Atmosphäre mit ihnen war sehr entspannt. Es war ihnen immer wichtig, dass ich so bleiben kann, wie ich bin, was mich sehr bestärkt hat.

kulturnews: BossHoss haben sich als wahre Traummentoren herausgestellt - was viele nicht unbedingt erwartet hätten ...
Quainoo: Für mich waren sie das schon immer. Ich fand es cool, wie sie Songs gecovert und daraus ihre eigene Version gemacht haben. Für mich waren sie immer ernstzunehmende Musiker.

kulturnews: In der Show wurde gecovert, deine Mentoren sind Meister im Covern, doch ab jetzt geht es um eigene Songs. Weißt du bei diesem Eiltempo überhaupt schon, wo es hingehen soll mit deiner künstlerischen Identität?
Quainoo: Die Frage ist schwer. Vor allem, weil es mir wichtig ist, vielfältig zu bleiben. Soul muss immer mit dabei sein, aber ich glaube, auf eine bestimmte Musikrichtung würde ich mich nicht nur sofort, sondern auch in den nächsten paar Jahren noch nicht festlegen wollen.

"Ivy" ist im März erschienen, ab 15. Mai geht die Sängerin auf Tour.

29.03.2012


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