07.09.2010
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Transient Spaces - The Tourist Syndrome
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Roy Lichtenstein
![]() Abb.: Guggenheim Museum, New York, © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 | Punkt, Punkt, Farbe, Strich, fertig ist das Pop-Art-Gesicht. Zugegeben, ganz so einfach ist dann doch nicht nachzuahmen, was Roy Lichtenstein in seinen Werken vormacht. In der Ausstellung des Museum Ludwig zeigt sich, dass der 1997 gestorbene Künstler nicht nur Pop Art beherrschte: Der Amerikaner setzte sich unter anderem mit Expressionismus, Bauhaus und der Landschaftsmalerei Ostasiens auseinander, griff Bildsprachen von Monet, Matisse oder Mondrian auf und verarbeitete ein Werk Picassos neu. Ein Vergleich lässt sich gleich vor Ort ziehen - Picasso und Mondrian sowie Pop-Art-Kollegen Lichtensteins sind praktischerweise Bestandteil der ständigen Sammlung. Unsere Abbildung zeigt "Girl with tear" (1977) |

