Leif Vollebekk

„Man hat das Gefühl, dass jede Note am richtigen Platz ist und nur an dieser Stelle stehen kann.“ So ähnlich hat einmal Leonard Bernstein über Beethoven gesprochen, aber es trifft ebenso gut auf Leif Vollebekks Musik zu. Der Kanadier übt sich im harmonischen Minimalismus; kein Akkordwechsel, kein Instrument wird eingesetzt, wenn keine Notwendigkeit dafür besteht. Stattdessen konzentriert sich Vollebekk auf die schwebende Atmosphäre seiner Stücke, die seine kratzige Stimme besonders gut zur Geltung kommen lässt. Auf seinem neuen Album „Twin Solitude“ hat Vollebekk diese Kunst perfektioniert und füllt damit Ohr und Herz.

1. 11. Köln
2. 11. Hamburg
9. 11. Berlin
10. 11. München