Die besten Alben

1

Y’akoto
Mermaid Blues

Zuschreibungen sind Y’akoto ein Greuel. Das hat sich auch beim neuen Album „Mermaid Blues“ nicht geändert. Politische Fragen reicht sie aber trotzdem lieber an eine extrem populäre Kollegin weiter.

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13

Sampha
Process

Samphas weicher und zugleich so voluminöser Soulgesang war schon bei Kanye West, Drake und Frank Ocean zu hören. Doch der 27-jährige Londoner hatte seine Gründe, mit dem Solodebüt „Process“ so lange zu warten.

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14

Noga Erez
Off the Radar

Für ihre Heimat findet die 28-jährige Israelin Noga Erez auf dem Debütalbum „Off the Radar“ nicht nur harte Beats, sondern auch harsche Worte. Und sie ist noch lange nicht fertig – auch wenn sie dafür das Land verlassen muss.

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25

Future Islands
The far Field

Sind sind die letzten Romantiker: Mit ihrem hymnischen Synthiepop beschwören die Future Islands auch auf dem neuen Album „The far Fields“ die ganz großen Gefühle. Zumal es da eine berühmte Kollegin gibt, die Sänger Samuel T. Herring in große Aufregung versetzt.

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32

Benjamin Clementine
I tell a Fly

Benjamin Clementines Barockpop klingt, als wäre er nicht von dieser Welt. Und wenn er jetzt mit „I tell a Fly“ Aleppo und all die anderen Brennpunkte unserer Gegenwart besucht, sollte man ihm auf keinen Fall ein politisches Album unterstellen.

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33

Kelela
Take me apart

Da ist es also, das Debütalbum, nach dem sich die Musikwelt nun schon seit einigen Jahren sehnt. Wie erwartet liefert Kelelas „Take me apart“ eine herausragende Bestandsaufnahme von zeitgemäßem R’n’B. Aber weist die US-amerikanische Musikerin mit äthiopischen Wurzeln auch darüber hinaus?

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37

Algiers
The Underside of Power

Auch auf ihrem zweiten Album „The Underside of Power“ wüten Algiers mit ihrer Kombi aus Gospel, Soul und Postpunk gegen Rassismus und soziale Benachteiligung. Was aber hat Sänger Franklin James Fisher gegen den vermeintlichen Gralshüter der Popkultur?

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42

Timber Timbre
Sincerely, Future Pollution

Mit „Sincerely, Future Pollution“ legt die kanadische Band Timber Timbre das perfekte Album für unsere Gegenwart vor – schließlich wird Sänger Taylor Kirk neuerdings ständig von Journalisten angerufen, die ihm die falschen Fragen stellen.

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