Awolnation [Musiktipp]

Ihre ungewöhnliche Kombi aus Indierock, Elektro und Synthiepop hebt die US-Band von anderen ab und passt bei Awolnation erstaunlich gut zusammen. Der Erfolg spricht für sich: Songs wie „Sail“ und „I am“ gingen in die Charts, und ihre ersten beiden Alben wurden mit Gold und Platin ausgezeichnet. Jetzt aber hat sich Gründer, Songschreiber und Sänger Aaron Bruno vorgenommen, mit dem neuen Album „Here come the Runts“ in eine etwas andere Richtung zu gehen: Er ließ sich von Künstlern wie Tom Petty, Dire Straits und The Cars inspirieren, mit denen er aufgewachsen ist. Das Album stellt seine Version von Bruce Springsteens „Born in the U.S.A.“ dar, weshalb er diesmal auch komplett auf verfremdeten Gesang verzichtet. Damit geht für Bruno endlich der lang gehegte Traum eines eigenen „All-American-Rock-Albums“ in Erfüllung. Und auch wenn er möglicherweise nie mehr als ein Theoriegebilde gewesen ist: „Here come the Runts“ fängt den American Dream ein. Um dieses unbeschwerte Gefühl mit der Rest der Welt zu teilen, gehen Awolnation nun auf Tour.

7. 4.     Frankfurt
12. 4.   München
18. 4.   Berlin
19. 4.   Hamburg

Weitere Infos auf: www.awolnationmusic.com