Intrigo

Kinofilm

Intrigo – Tod eines Autors

Vor drei Jahren verschwand die Frau des Übersetzers David Moerk (Benno Fürmann) unter ungeklärten Umständen. Jede Suche nach ihr blieb erfolglos. Nun holt ein Manuskript des verstorbenen Star-Autoren Germund Rein die Vergangenheit zurück. Vor seinem Freitod hat Rein verfügt, dass sein letztes Buch nur von David übersetzt werden darf. Doch während seiner Arbeit stößt er auf versteckte Codes und mysteriöse Parallelen zu seinem Leben. Lebt seine Frau vielleicht noch? Und wieso nahm sich Rein das Leben?

Bei dem berühmten Schriftsteller Henderson (Sir Ben Kingsley) sucht David Antworten auf seine Fragen. Das Treffen der zwei Männer auf einer abgelegenen Insel entwickelt sich zum Duell von Fiktion und Wirklichkeit. Wie Gift im Körper breiten sich die Geheimnisse aus, die David auf der Suche nach der Wahrheit einholen.

Da die „Intrigo“-Romane erst Anfang Oktober erscheinen, kann sich der Zuschauer alleine auf die Reise machen, ohne schon das Ziel zu kennen. Mit sogenannten „Skandinavien“-Krimis kennt sich der Regisseur Daniel Alfredson bestens aus. Er steuerte bereits mit „Verdammnis“ und „Vergebung“ zwei Teile von Stieg Larssons „Millennium „-Trilogie um Lisbeth Salander bei. Nun ist es der erfolgreiche schwedische Besteller-Autor Hakan Nesser, dessen drei „Intrigo“-Romane er jetzt verfilmt hat. Im kommenden Jahr werden aus dieser Reihe noch die beiden Thriller „Dear Agnes“ und „Samaria“ folgen. Mit Benno Fürmann und Veronika Ferres haben es zwei deutsche Schauspielstars in den internationalen Cast um Oscar-Gewinner Ben Kingsley geschafft, der in „Intrigo – Tod eines Autors“ seinen Part aus „Sexy Beast“ genüsslich weiterentwickelt. jc

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8. November 2018