Kurt Vile & The Violators

Die besten Konzerte
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Er heißt wirklich so: Man hätte es Kurt Vile durchaus zugetraut, dass sein Name eine Anspielung auf den eigenwilligen Komponisten Kurt Weill ist. Mutig genug ist der Amerikaner allemal – und wie sein halber Namensvetter probiert er gern einmal alles aus. Angefangen hat Viles Laufbahn mit selbstgebastelten Songs, aus denen irgendwann die Band The War On Drugs erwachsen ist. Doch schon bald nach der Gründung ist der Sänger und Gitarrist wieder eigene Wege gegangen und hat seitdem sieben Alben mit seinem hausgemachten Indierock herausgebracht. Das letzte davon, „Lotta Sea Lice“, war eine Kollaboration mit der ähnlich kompromisslosen Courtney Barnett.