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Im Herbst Premiere: Matthias Egersdörfer mit neuen Programmen

Ein Ding der Unmöglichkeit? Für Matthias Egersdörfer nicht. Der Franke unterbricht sein Solokabarettprogramm „Ein Ding der Unmöglichkeit“ für glatte fünf Monate, um in unterschiedlichsten Kooperationen insgesamt drei Tourneen zu starten. Gemeinsam mit Claudia Schulz gibt Egersdörfer ab dem 4. 10. „Carmen oder die Traurigkeit der letzten Jahre“. Die vergangenen „Carmen“-Shows wurden vom Publikum von „abartig “ über „menschenverachtend“ bis hin zu „großartig“ völlig disparat beurteilt; zu sehr in die Magengrube geht die unglaubliche Erniedrigung, die die von Claudia Schulz bespielte Carmen durch Egersdörfers Bühnen-Ich erfährt. Ein völlig anderer Egersdörfer ist ab Ende Oktober zu erleben, wenn der Mann zeigt, dass er nicht nur Kabarett kann. Wie ein fränkischer John Belushi rockt er dann gemeinsam mit seiner Combo Fast zu Fürth mit einem Genremix von Pop bis Schlagerähnlichem die Bühne und präsentiert das „Fürchtet auch nicht 2018“-Programm. Ab Mitte Januar nächsten Jahres heißt es dann: „Die Rückkehr des Buckligen“. Man möchte nicht meinen, dass dieses Programm in Anlehnung an 1001 Nacht geschrieben wurde, und zwar von der oben schon genannten Claudia Schulz, die auch Regie führen wird. Für die Musik dazu wird die Kapelle Gankino Circus aus Dietenhofen geradestehen. „Ein Ding der Unmöglichkeit“? Gibt Egersdörfer wieder ab Mitte Februar.