Paula Modersohn-Becker: Von-der-Heydt-Museum, Wuppertal

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Paula Modersohn-Becker: Von-der-Heydt-Museum, Wuppertal
Paula Modersohn-Becker: Alte Armenhäuslerin (um 1905) Abb.: Von der Heydt-Museum Wuppertal

Nachdem Christian Schwochow vor zwei Jahren mit der Filmbiografie „Paula“ einen Programmkinohit landen konnte, ist Paula Modersohn-Becker (1876–1907) endgültig auch beim breiten Publikum als eine der bedeutendsten expressionistischen Malerinnen des Landes anerkannt.

Das Von-der-Heydt-Museum besitzt neben Modersohn-Beckers Heimstadt Bremen die größte Sammlung der Künstlerin, entsprechend ist die Werkschau, die noch bis 6. Januar in Wuppertal zu sehen sein wird, hier sicherlich am richtigen Ort.

„Zwischen Worpswede und Paris“ stellt Modersohn-Beckers Arbeiten in Dialog mit Werken aus der norddeutschen Künstlerkolonie Worpswede einerseits, mit der Pariser Avantgarde andererseits – zwei Polen, zwischen denen sich die Künstlerin zeitlebens bewegte.

Paula Modersohn-Becker: Von-der-Heydt-Museum, Wuppertal
Paula Modersohn-Becker: Alte Armenhäuslerin (um 1905) Abb.: Von der Heydt-Museum Wuppertal